Ein Känguru mit einem Jungen im Beutel steht auf einem sandigen Boden in der Nähe eines Baumstamms vor einem unscharfen natürlichen Hintergrund.

Tierwelt Australiens

Australische Tiere haben eine lange Tradition im Zoologischen Stadtgarten. Bereits 1975 lebten Baumkängurus hier.

Doch mit der begehbaren Australien-Anlage ist im Jahr 2017 hier eine neue Begegungsstätte von Tier und Mensch entstanden. Direkt durch die Anlage der Kängurus führt ein breiter Besucherweg und mit ein bisschen Geduld lassen sich die Kängurus ganz aus der Nähe erleben. Neben den Bennett-Kängurus sind auch die deutlich kleineren Parma-Kängurus zu erleben. In der geräumigen Voliere fliegen, streiten und balzen zudem viele typische gefiederte Vertreter Australiens.

Vogelwelt

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Säugetiere

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Vögel in der Tierwelt Australien

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  • Der international tätige Pinguinforscher Dr. Thomas Mattern gibt im Vortragsraum des Exotenhaus‘ Einblicke in seine langjährige Feldforschung an den Küsten Chiles. Unter dem Titel „Humboldt-Pinguine: eine Art mit Zukunft – wenn wir es wollen“ berichtet er darüber, wie es den Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum geht, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind und welche Möglichkeiten es gibt, ihre Bestände zu sichern.

    Seit mehr als 20 Jahren erforscht Mattern Pinguine in Neuseeland und Südamerika. Mithilfe von Satellitentelemetrie, GPS-Tauchloggern und Unterwasserkameras untersucht er unter anderem ihr Verhalten und ihre Nahrungssuche. Im Vortrag zeigt er, welche Auswirkungen der Klimawandel, El-Niño-Ereignisse und die Fischerei auf Humboldt-Pinguine haben. Mattern […]

  • Heute und morgen (1. und 2. August) gibt es im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe wieder die EDEKA-Familientage – in Zusammenarbeit mit EDEKA Südwest. Es werden Mitmachstationen und Aktionen angeboten, außerdem sind zahlreiche Probierstände von EDEKA sowie den Partnerunternehmen aufgebaut. Die EDEKA-Familientage werden bereits seit 2012 im Zoologischen Stadtgarten veranstaltet.

  • Für unsere Bastelaktion in der kommenden Ferienwoche sind noch wenige Plätze verfügbar. Kinder ab fünf Jahren können am Donnerstag, 6. August, von 10.30 bis etwa 12 Uhr gemeinsam mit Jennifer Gekeler Beschäftigungsspielzeug für unsere Tiere gestalten. Aus Papprollen, Papier und weiteren einfachen Materialien entstehen verschiedene Aufgaben, in denen sich beispielsweise Leckerbissen verstecken lassen. Das sorgt bei den Tieren für Abwechslung und regt natürliche Verhaltensweisen an.

    Die Teilnahme ist im Rahmen des Zoobesuchs kostenfrei. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, lohnt sich eine schnelle Anmeldung. Die Kinder müssen von einer erwachsenen Aufsichtsperson begleitet werden, da es sich nicht um ein Betreuungsangebot handelt. Eine […]

  • Über den eigenen Arbeitsbereich hinauszuschauen und voneinander zu lernen, stand beim Besuch des Europa-Park Rust im Zoo Karlsruhe im Mittelpunkt. 83 Auszubildende und dual Studierende aus allen Ausbildungsbereichen des Freizeitparks waren gemeinsam mit ihren Betreuungskräften zu Gast. Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt begrüßte die Gruppe auf der Seebühne.

    Anschließend ging es in mehreren Gruppen geführt durch den Zoo. Dabei erfuhren die jungen Menschen mehr über die vielfältigen Aufgaben eines modernen, wissenschaftlich geführten Zoos. Dazu gehören neben einer bestmöglichen Tierhaltung vor allem die Erhaltungszucht bedrohter Arten, der Schutz von Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen, Forschung sowie Bildungsarbeit.

    Organisiert wurde der Besuch aufseiten des Zoos von Nicole […]

  • Große Augen, bewegliche Ohren und lange Tasthaare machen Leoparden zu hervorragend ausgestatteten Jägern. Besonders in der Dämmerung und bei Nacht spielt ihr Sehvermögen eine wichtige Rolle. Eine reflektierende Schicht im Auge nutzt das vorhandene Licht besonders effektiv. Gleichzeitig können die unabhängig voneinander beweglichen Ohren selbst leise Geräusche wahrnehmen und deren Richtung bestimmen.

    Die Tasthaare an Schnauze und Augen helfen Leoparden, sich auch bei schlechten Lichtverhältnissen sicher durch dichtes Gelände zu bewegen und Abstände einzuschätzen. Ihr Geruchssinn dient unter anderem dazu, Artgenossen und Reviermarkierungen wahrzunehmen. So verarbeitet auch Chinaleopardenweibchen Tao fortwährend zahlreiche Informationen aus ihrer Umgebung – selbst wenn sie scheinbar ganz ruhig dasitzt.

  • Hohe Temperaturen sind für Eisbären nicht grundsätzlich ungewöhnlich. In Teilen ihres natürlichen Verbreitungsgebiets können im Sommer ebenfalls Werte um 30 Grad Celsius erreicht werden. Nuka und MiKa kommen daher auch mit warmen Tagen gut zurecht. Entscheidend ist, dass sie jederzeit selbst wählen können, ob sie sich in der Sonne, im Schatten, im Wasser oder in den rund zehn Grad kühleren Innenbereichen aufhalten möchten.

    Das dichte Fell und die dicke Fettschicht schützen Eisbären nicht nur vor extremer Kälte, sondern isolieren ihren Körper auch gegen Wärme. Zur Abkühlung gehen Nuka und MiKa zwischendurch ins Wasser, legen sich danach durchaus wieder in die Sonne und suchen […]

  • Direkt vor den Sommerferien haben sich 18 Schülerinnen und Schüler des Windeck-Gymnasiums in Bühl bei ihrem Projekttag „Soziales Engagement“ tatkräftig im Zoologischen Stadtgarten eingebracht. Die Jugendlichen aus der 10. Klasse befreiten die Kinderturn-Welt ganz oben auf dem Lauterberg von Unkraut und verteilten dort frische Holzhackschnitzel. Die Bilder zeigen den Bereich vor und nach dem Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

    Vorbereitet und betreut wurde der Einsatz von Emilia Wentzel und Emily Ihle, die derzeit ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bei uns absolvieren. Vielen Dank an alle Beteiligten für die engagierte Unterstützung!

  • Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den gesamten Film hier anschauen: www.ardmediathek.de?

  • Das Przewalski-Pferd ist die einzige Wildp­ferd­art, die bis heute in ihrer Wildform überlebt hat.
    Die Art war in der Natur bereits ausgerottet, und konnte aus Zoobeständen – auch aus Karlsruhe – wieder angesiedelt werden. Eine echte Erfolgsgeschichte: Bis 1996 galt das Przewalski-Pferd als „in der Natur ausgestorben“. Nach erfolgreichen ersten Wiederansiedelungen wurde es von 1996 bis 2011 in der IUCN Red List of Threatened Species als „vom Aussterben bedroht“ aufgeführt. Aufgrund der Tatsache, dass es nun schon mehrere gut geschützte Freilandpopulationen gibt, konnte der Status 2011 um eine weitere Kategorie heruntergestuft werden.

  • Wie aus Papprollen, Papier und weiteren einfachen Materialien spannendes Beschäftigungsspielzeug für Tiere entsteht, können Kinder gleich zum Start der Sommerferien selbst ausprobieren. Am Donnerstag, 6. August, bastelt Jennifer Gekeler von 10.30 bis 12 Uhr auf der Seebühne gemeinsam mit ihnen verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten für unsere Tiere. Darin lassen sich beispielsweise Leckerbissen verstecken, nach denen die Tiere anschließend suchen können. Solche Aufgaben sorgen für Abwechslung und regen natürliche Verhaltensweisen an.

    Mitmachen können Kinder ab fünf Jahren. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Eine Anmeldung unter folgendem Link ist deshalb zwingend erforderlich. Da es sich nicht um ein Betreuungsangebot handelt, müssen die […]