• Flusspferd Platsch geht es etwas besser. Er frisst wieder deutlich mehr und ist aktiver. Somit kann morgen auch das Dickhäuterhaus wieder geöffnet werden. Dieses war, um dem Bullen etwas mehr Ruhe zu geben, einige Tage für Zoogäste gesperrt.

  • Das neue Zoo-Restaurant Bandipur mit asiatischen Gerichten hat heute den Betrieb aufgenommen. Es liegt gegenüber der Elefantenaußenanlage auf der Stadtgartenseite und wird wie das EXO und der Waffelgarten von Marché betrieben. Angeboten werden unter anderem individuell zusammengestellte Reis- und Nudel-Bowls, Thai-Kokossuppen und verschiedene Snacks. Neben dem Innenbereich steht auch eine Terrasse zur Verfügung.

    Das 1967 zur Bundesgartenschau errichtete Gebäude gehört zum denkmalgeschützten Gesamtensemble des Stadtgartens und wurde innerhalb eines knappen halben Jahrs umfassend saniert. Historische Elemente wie die Holzträger, die Oberlichtfenster und der Terrazzoboden blieben erhalten. Gleichzeitig wurden unter anderem Dach, Holzfassade, Fenster, Dämmung, Heizung und Gebäudetechnik erneuert. Sowohl die vorgesehene Bauzeit als […]

  • Das Jungtier bei den Luchsen wurde zu zwei unterschiedlichen Zeiten durch die Überwachungskamera in der Anlage aufgenommen. Es kommt für eine Auswilderung im kommenden Jahr infrage und wächst deshalb möglichst menschenfern auf. Durch kleine Guckschlitze an der mit Folie abgeklebten Einsichtscheibe kann jedoch ein Blick in das Gehege geworfen werden. Mit viel Glück ist dann auch das Jungtier zu sehen.

  • Das Jungtier bei den Luchsen in der Anlage im Zoo ist etwa acht Wochen alt. Mittlerweile haben wir auch die ersten Bilder der Überwachungskamera. Seit heute ist der Weg entlang der Luchsanlage wieder begehbar. Um dies zu ermöglichen und gleichzeitig dem Jungtier die notwendige Ruhe zu geben, wurde an der Anlage umgebaut.

    Da der junge Luchs von der Genetik her potentiell für eine Auswilderung geeignet ist, wurde der Bereich um das Luchsgehege vor Wochen abgesperrt. Das Jungtier soll so mit möglichst geringem Menschenkontakt aufwachsen. Dies ist notwendig, dass es später scheu genug ist.

    Deshalb bleibt weiterhin die Empore gesperrt, der Zaun zum Weg […]

  • Wer den Beitrag über den Zoo Karlsruhe in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: Unbedingt anschauen! Mein Tipp aus der ARD Mediathek: www.ardmediathek.de?

  • Ihr Herz schlägt bis zu 1.500 Mal pro Minute: die winzige Etruskerspitzmaus.

  • Flusspferd-Bulle Platsch hat aktuell unklare körperliche Probleme. Er wirkt sehr matt und kommt kaum aus dem Wasser. Auch frisst er aktuell kaum etwas und geht nicht auf die Außenanlage. Er wird vom Tierpflege-Team und den Tierärzten überwacht. Um ihm etwas mehr Ruhe zu bieten, bleibt das Dickhäuterhaus daher vorerst geschlossen.

  • Auf der Australien-Anlage sind zwei weibliche Bennettkängurus eingezogen. Die Tiere sind gut zwei Jahre alt und kommen aus dem Neunkircher Zoo. In Karlsruhe leben bereits zwei Männchen, darunter auch das Albinotier Frank, benannt nach seinem Ehrenpaten Frank Elstner.

  • In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute wieder einen Beitrag über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Diesmal geht es um unsere Erdmännchen und die Tamanduas. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Das Exotenhaus ist wegen notwendiger Arbeiten im Eingangsbereich am Dienstag, 21. Juli, und Mittwoch, 22. Juli, nur eingeschränkt zugänglich. Der Rundgang wird an diesen beiden Tagen zur Sackgasse. Der Aufzug ist nicht erreichbar, sodass für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider kein barrierefreier Zugang zum Exotenhaus möglich ist.

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Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt mit einem Hyazinth-Ara

Herzlich willkommen im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe!

Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe ist eine familienfreundliche, grüne Oase mitten in der Stadt. Diese lädt zum Verweilen, Entspannen und Tiere beobachten ein. Der Zoo ist jedoch viel mehr. Er steht für gelebten Artenschutz, Forschung und Bildung. Wir beteiligen uns an zahlreichen europäischen und internationalen Erhaltungszuchtprogrammen, schaffen somit Reservepopulationen in Menschenobhut für in der Natur teils hochbedrohte Tierarten. Zudem fördern wir über unsere Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe viele Projekte zum Erhalt der Biodiversität in den Ursprungsgebieten – vor unserer Haustüre und weltweit. Weiterlesen.

Prof. Dr. Matthias Reinschmidt, Zoodirektor

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Tierisch vielfältig: Unsere Erlebniswelten

Lebhafter Ara mit roten, gelben und blauen Federn, nach links gerichtet.
Erdmännchen auf dem Boden mit einem grünlichen Farbton und dem Wort „Zoo“ darüber.
Zwei Hirsche in einem grünen Wald mit dem darüber gelegten Text „Tierpark Oberwald“.
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Unser Förderverein:

Zoofreunde Karlsruhe

Unser Förderverein unterstützt die Arbeit des Zoos auf vielfältige Weise. Ob mit einer  Tierpatenschaft oder der Mitgliedschaft im Verein – es gibt viele verschiedene Wege, für den Zoo, die Tiere, aber auch den Artenschutz tätig zu werden.

Logo der Zoofreunde Karlsruhe
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Wir leben Artenschutz!

In vielen Teilen der Welt ist das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Menschen in Schieflage geraten. Denn die fein verwobenen Abhängigkeiten in der Natur sind auf vielerlei Ebenen aus dem Lot geraten. Die Rolle als Verbündeter und Vermittler im Natur- und Artenschutz gewinnt angesichts Umweltzerstörung und schwindender … weiterlesen

Nahaufnahme eines Vietnamfasans mit roter Gesichtshaut und blauen Federn.
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Hätten Sie es gewusst?

Ein stehender Elefant mit erhobenem Rüssel, isoliert auf weißem Hintergrund.
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Tiere

leben im Karlsruher Zoo.

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Kilogramm

wiegt die Asiatische Elefantenkuh Saida.

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Tierarten

leben im Karlsruher Zoo.

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Hektar

groß ist das Gelände des Zoologischen Stadtgartens.
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Euro

haben der Zoo und die Artenschutzstiftung 2025 in verschiedene Artenschutzprojekte investiert.

Der Zoo in Zahlen: Dass ein Elefant vier Beine hat und ein Flamingo nur zwei, ist weit bekannt. Aber es gibt noch viele weitere spannende Zahlen, die einen zum Staunen bringen. Welche Geschichten sich dahinter verstecken, lässt sich auf der folgenden Seite entdecken. …weiterlesen

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