• Fernseh-Tipp als Vorankündigung: Der SWR zeigt im Juni drei 45-Minuten-Dokus von Filmemacher Jonas Keinert aus dem Zoo Karlsruhe. Unter dem Titel „Die Zoo-Docs“ wird die vielfältige Arbeit der beiden Zootierärzte und ihren großen und kleinen Patienten beleuchtet. Zudem gibt es viele weitere Einblicke in die Welt des Karlsruher Zoos. Die erste Folge läuft am Montag, 1. Juni, um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen. Teil II und III folgen am 8. und 15. Juni ebenfalls um 20.15 Uhr.

  • Der männliche Nandu Pepe ist aktuell sehr beschäftigt. Er sitzt auf einem großen Gelege, von dem derzeit die ersten Jungtiere schlüpfen. Die Eier wurden von drei Hennen in ein gemeinsames Nest gelegt. Bei den Nandus sind ausschließlich die Hähne für das Brüten und die Aufzucht der Küken zuständig.

  • Mit den Schwarzen Agutis ist eine zoologische Rarität im Zoo Karlsruhe eingezogen. Das neue Pärchen der südamerikanischen Nagetiere lebt ab sofort in der Voliere der Hyazinth-Aras neben der Schimpansen-Außenanlage.

    Neben Karlsruhe werden Schwarze Agutis aktuell nur in einer weiteren zoologischen Einrichtung in Europa gehalten. Entsprechend aufwendig war die Vermittlung der Tiere, die über Zootierarzt Dr. Lukas Reese organisiert werden konnte. Die beiden Tiere stammen ursprünglich aus einer Privathaltung.

    Schwarze Agutis (Dasyprocta fuliginosa) sind in den tropischen Regenwäldern des nördlichen Südamerikas verbreitet. Dort ernähren sie sich vor allem von Früchten, Samen und Nüssen. Mit ihren kräftigen Zähnen können sie selbst sehr harte Schalen öffnen.

    Agutis spielen […]

  • Wer den SWR-Beitrag über den Zoo Karlsruhe in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/prominenter-besuch-und-fuetterungszeit-bei-den-erdmaennchen/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMjIzMjE?

  • Die Luchse haben höchstwahrscheinlich erneut Nachwuchs bekommen. Da die Nachkommen von Viorel und Eva von ihrer Genetik her potentiell für eine Auswilderung geeignet sind, wurde der Bereich um das Luchsgehege wieder abgesperrt. Die Jungtiere sollen so mit möglichst geringem Menschenkontakt aufwachsen. Dies ist notwendig, dass sie später scheu genug sind.

    Luchse waren ursprünglich auch in den Wäldern Baden-Württembergs heimisch und wurden vor rund 200 Jahren ausgerottet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnten immer wieder Zuwanderungen von einzelnen – allerdings ausschließlich männlichen – Luchsen nachgewiesen werden. Um die Situation der Luchse im Land und damit auch in den angrenzenden Vorkommen zu verbessern, wurden bereits […]

  • Heute gibt es in der Landesschau Baden-Württemberg wieder einen Film über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Darin geht es diesmal um den Besuch von Fabian Schleusener (Karlsruher SC) sowie eine Ganzkörperfütterung bei den Erdmännchen. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Eigentlich sind die Umgestaltungen in der Anlage der Emus für eine Tierart gemacht worden, die derzeit noch gar nicht im Zoo Karlsruhe ist. Aber auch Albino-Bennett-Känguru Frank findet seinen Gefallen an der erhöhten Position. In Zukunft sollen dort Felsenkängurus leben. Einen Einzugstermin gibt es aber noch nicht.

  • Ganz nah dran am Lieblingsfutter: Mit ihrer langen Greifzunge ziehen Giraffen selbst dünne Zweige geschickt zum Maul. Dabei werden Blätter, Knospen und junge Triebe gezielt abgezupft. Die bis zu 45 Zentimeter lange Zunge ist äußerst beweglich und so robust, dass sogar dornige Äste kein Problem darstellen. Durch ihre Höhe erreichen Giraffen zudem Nahrung in Baumkronen, an die viele andere Pflanzenfresser nicht gelangen.

    Unsere Netzgiraffen gehören zu den markantesten Unterarten der Giraffe. In der Natur sind die Bestände in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Lebensraumverlust, zunehmende Trockenheit sowie Wilderei setzen den Tieren stark zu. Die Netzgiraffe wird von der Weltnaturschutzunion auf der IUCN Red […]

  • Drei junge Habichtskäuze sind Ende April im Zoo Karlsruhe geschlüpft und wurden nun beringt. Die kleinen Metallringe dienen der eindeutigen Identifikation der Tiere und ermöglichen es, ihre Entwicklung auch nach einer möglichen Auswilderung wissenschaftlich zu verfolgen. So können unter anderem Alter, Herkunft und spätere Bewegungen einzelner Tiere nachvollzogen werden.

    Der Habichtskauz galt in Deutschland über viele Jahrzehnte als ausgestorben. Durch Wiederansiedlungsprojekte konnten inzwischen wieder stabile Bestände aufgebaut werden.

    Der Zoo Karlsruhe unterstützt diese Bemühungen seit Jahren mit Nachzuchten. Bereits mehrfach wurden Tiere an das „Wiederansiedlungsprojekt Habichtskauz Nordbayern“ abgegeben. Dort verbringen die Jungvögel zunächst einige Wochen in einer speziellen Auswilderungsvoliere, bevor sie in die Natur […]

  • Die ersten Moorfrösche aus dem gemeinsamen Artenschutzprojekt des Zoos Karlsruhe und des Regierungspräsidiums Karlsruhe haben ihre Metamorphose abgeschlossen. Aus den Kaulquappen sind inzwischen kleine Jungfrösche geworden, die in den kommenden Wochen ausgewildert werden können. Die Tiere werden dabei genau in jene Lebensräume zurückgebracht, aus denen zuvor auch der Laich eingesammelt wurde.

    Der Moorfrosch gehört zu den seltensten Amphibienarten Süddeutschlands. Im Landkreis Karlsruhe existiert nur noch eine kleine Reliktpopulation, das einzige weitere bekannte Vorkommen in Baden-Württemberg liegt im Raum Ravensburg. Die auf dauerhaft feuchte Lebensräume angewiesene Art leidet unter der zunehmenden Austrocknung vieler Gewässer, längeren Hitze- und Trockenperioden sowie dem allgemeinen Verlust geeigneter Lebensräume.

    Um […]

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Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt mit einem Hyazinth-Ara

Herzlich willkommen im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe!

Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe ist eine familienfreundliche, grüne Oase mitten in der Stadt. Diese lädt zum Verweilen, Entspannen und Tiere beobachten ein. Der Zoo ist jedoch viel mehr. Er steht für gelebten Artenschutz, Forschung und Bildung. Wir beteiligen uns an zahlreichen europäischen und internationalen Erhaltungszuchtprogrammen, schaffen somit Reservepopulationen in Menschenobhut für in der Natur teils hochbedrohte Tierarten. Zudem fördern wir über unsere Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe viele Projekte zum Erhalt der Biodiversität in den Ursprungsgebieten – vor unserer Haustüre und weltweit. Weiterlesen.

Prof. Dr. Matthias Reinschmidt, Zoodirektor

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Tierisch vielfältig: Unsere Erlebniswelten

Lebhafter Ara mit roten, gelben und blauen Federn, nach links gerichtet.
Erdmännchen auf dem Boden mit einem grünlichen Farbton und dem Wort „Zoo“ darüber.
Zwei Hirsche in einem grünen Wald mit dem darüber gelegten Text „Tierpark Oberwald“.
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Unser Förderverein:

Zoofreunde Karlsruhe

Unser Förderverein unterstützt die Arbeit des Zoos auf vielfältige Weise. Ob mit einer  Tierpatenschaft oder der Mitgliedschaft im Verein – es gibt viele verschiedene Wege, für den Zoo, die Tiere, aber auch den Artenschutz tätig zu werden.

Logo der Zoofreunde Karlsruhe
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Wir leben Artenschutz!

In vielen Teilen der Welt ist das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Menschen in Schieflage geraten. Denn die fein verwobenen Abhängigkeiten in der Natur sind auf vielerlei Ebenen aus dem Lot geraten. Die Rolle als Verbündeter und Vermittler im Natur- und Artenschutz gewinnt angesichts Umweltzerstörung und schwindender … weiterlesen

Nahaufnahme eines Vietnamfasans mit roter Gesichtshaut und blauen Federn.
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Hätten Sie es gewusst?

Ein stehender Elefant mit erhobenem Rüssel, isoliert auf weißem Hintergrund.
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Tiere

leben im Karlsruher Zoo.

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Kilogramm

wiegt die Asiatische Elefantenkuh Saida.

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Tierarten

leben im Karlsruher Zoo.

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Hektar

groß ist das Gelände des Zoologischen Stadtgartens.
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Euro

haben der Zoo und die Artenschutzstiftung 2025 in verschiedene Artenschutzprojekte investiert.

Der Zoo in Zahlen: Dass ein Elefant vier Beine hat und ein Flamingo nur zwei, ist weit bekannt. Aber es gibt noch viele weitere spannende Zahlen, die einen zum Staunen bringen. Welche Geschichten sich dahinter verstecken, lässt sich auf der folgenden Seite entdecken. …weiterlesen

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