Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

Icon Berg
  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

Icon News
  • Wasser ist wichtig. Und bei den aktuell extrem heißen Temperaturen gilt das ganz besonders. Auf dem zentralen Spielplatz im Zoologischen Stadtgarten gibt es jetzt einen neuen Trinkbrunnen. Installiert wurde er vom Gartenbauamt.

    Am neuen Trinkbrunnen kann kostenlos frisches Karlsruher Trinkwasser getrunken oder die eigene Flasche aufgefüllt werden. Dafür stehen zwei separate Auslässe zur Verfügung. Der Brunnen ist barrierefrei gestaltet und einfach per Knopfdruck zu bedienen.

    Gerade an heißen Sommertagen sorgt das neue Angebot für eine willkommene Erfrischung. Wer beim Spielen, Spazieren oder Entdecken eine Pause einlegt, kann sich dort nun unkompliziert mit frischem Trinkwasser versorgen.

  • WM-Orakel Nobby setzt auf Deutschland

    Hyazinth-Ara Nobby hat wieder entschieden. Für das letzte Vorrundenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Ecuador durfte das gefiederte WM-Orakel erneut zwischen zwei Walnüssen wählen. Sein Tipp fiel diesmal auf Deutschland.
    Damit stellt sich Nobby nach seinem überraschenden Tipp im vergangenen Spiel wieder hinter die DFB-Elf.

    Vergangene Woche hatte er auf die Elfenbeinküste gesetzt, die zwischenzeitlich sogar in Führung lag. Dass Deutschland die Partie trotzdem gewann, hat Nobbys Ruf als Experte allerdings keinen größeren Schaden zugefügt. Schließlich gehören gewagte Prognosen zum Geschäft. Und möglicherweise wollte Nobby einfach beweisen, dass die deutsche Mannschaft auch ohne seine Unterstützung erfolgreich sein kann.

    Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt […]

  • Mehrere Monate lebte Luchs Koda im Koordinationsgehege im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald. Nun streift das Männchen durch den Pfälzerwald in Rheinland-Pfalz. Dort wurde das Tier im Rahmen des Wiederansiedlungsprojekts ausgewildert.

    Das Koordinationsgehege spielt bei solchen Auswilderungen eine wichtige Rolle. Die Luchse werden dort gezielt auf ein Leben in der Natur vorbereitet. Gleichzeitig lernen sie, Menschen konsequent zu meiden und entwickeln die notwendige Scheu, die für das Überleben in der Natur entscheidend ist.

    Bevor Koda seine Reise antreten konnte, stand noch ein letzter Gesundheitscheck an. Dafür wurde das Tier von Zootierarzt Dr. Marco Roller narkotisiert und gründlich untersucht. Erst nachdem […]

  • Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: www.ardmediathek.de?

  • Die Gondoletta wird aufgrund der Hitze den Betrieb ab heute, 23. Juni, bis Donnerstag, 25. Juni, bereits um 16 Uhr einstellen. Damit ist der letzte Fahrtantritt für eine halbe Fahrt bereits um 15:30 Uhr, für eine Rundfahrt, die etwa 45 Minuten dauert, um 15:10 Uhr.

  • In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute wieder einen Beitrag über den Zoo Karlsruhe. Es geht diesmal um die Faultiere, den Streichelzoo sowie die Schneeleoparden. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Der Moorfrosch ist in Baden-Württemberg vom Aussterben bedroht. In Zusammenarbeit zwischen dem Zoo Karlsruhe, Menschen vor Ort und dem Regierungspräsidium Karlsruhe werden im Rahmen des landesweiten Arten- und Biotopschutzprogramm Baden-Württemberg (ASP) junge Tiere geschützt aufgezogen und ausgewildert.

    Das ASP hat höchste Bedeutung für den Artenschutz, da es stark gefährdete und vom Aussterben bedrohte Arten und deren Lebensräume schützt. Eine der vielen Maßnahmen, die innerhalb des Artenschutzprogramms laufen, ist die Aufzucht von Jungtieren im Zoo.

    Wir waren dabei, als die kleinen Frösche in die Natur gebracht wurden. Danke an den Zukunfts.Länd.Macher Zoo Karlsruhe für die Einblicke und dieses wichtige Projekt für den Erhalt der Artenvielfalt. […]

  • Nach rund 200 Jahren ist in Baden-Württemberg wieder ein Luchs in der Natur geboren worden. Der Nachweis eines Jungtiers im Schwarzwald ist ein historischer Erfolg für den Artenschutz im Land.

    Möglich wurde die Entdeckung, weil das ausgewilderte Luchsweibchen Elisabeth mit einem Sender ausgestattet ist. Als die Positionsdaten über längere Zeit auf einen festen Aufenthaltsort hindeuteten, entstand die Vermutung, dass sie Nachwuchs bekommen haben könnte. Bei einer vorsichtigen Kontrolle bestätigte sich diese. Das Jungtier wurde dabei auch von Zootierarzt Dr. Marco Roller untersucht, der seit Jahren am Luchsprojekt mitarbeitet. Das Luchskätzchen machte einen gesunden Eindruck und wurde anschließend sofort wieder zur Wurfhöhle zurückgebracht.

    Besonders erfreulich […]

  • Knabbern gehört bei Aras einfach dazu. Mit ihrem kräftigen Schnabel zerkleinern sie Äste, Rinde und Holz. Was für uns manchmal nach Zerstörung aussieht, ist für die Vögel ganz normales Verhalten und wichtige Beschäftigung zugleich.

    Auf dem Foto ist Hyazinth-Ara Nobby zu sehen, der inzwischen etwas mehr als ein Jahr alt ist. Wie andere junge Aras erkundet er seine Umgebung viel mit dem Schnabel und nimmt dabei so manches Stück Holz auseinander. Der Schnabel von Hyazinth-Aras gehört zu den stärksten im Vogelreich. In ihrer südamerikanischen Heimat können sie damit sogar die besonders harten Nüsse verschiedener Palmenarten knacken.

    Das Benagen von Holz hält die Vögel geistig […]

  • Drei Elefanten, ein gemeinsames Buffet. Saida, Jenny und Indra machen sich über frischen Baumschnitt her. Äste, Zweige und Blätter gehören zu den wichtigsten Bestandteilen ihrer Ernährung und sorgen gleichzeitig für lange Beschäftigung. Dabei wird gezupft, abgerissen, sortiert und natürlich genüsslich gefressen.

    Dass die drei Asiatischen Elefantenkühe dabei so entspannt Seite an Seite stehen, zeigt auch, wie gut die Gruppe harmoniert.