Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

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  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

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  • Ganz nah dran am Lieblingsfutter: Mit ihrer langen Greifzunge ziehen Giraffen selbst dünne Zweige geschickt zum Maul. Dabei werden Blätter, Knospen und junge Triebe gezielt abgezupft. Die bis zu 45 Zentimeter lange Zunge ist äußerst beweglich und so robust, dass sogar dornige Äste kein Problem darstellen. Durch ihre Höhe erreichen Giraffen zudem Nahrung in Baumkronen, an die viele andere Pflanzenfresser nicht gelangen.

    Unsere Netzgiraffen gehören zu den markantesten Unterarten der Giraffe. In der Natur sind die Bestände in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Lebensraumverlust, zunehmende Trockenheit sowie Wilderei setzen den Tieren stark zu. Die Netzgiraffe wird von der Weltnaturschutzunion auf der IUCN Red […]

  • Drei junge Habichtskäuze sind Ende April im Zoo Karlsruhe geschlüpft und wurden nun beringt. Die kleinen Metallringe dienen der eindeutigen Identifikation der Tiere und ermöglichen es, ihre Entwicklung auch nach einer möglichen Auswilderung wissenschaftlich zu verfolgen. So können unter anderem Alter, Herkunft und spätere Bewegungen einzelner Tiere nachvollzogen werden.

    Der Habichtskauz galt in Deutschland über viele Jahrzehnte als ausgestorben. Durch Wiederansiedlungsprojekte konnten inzwischen wieder stabile Bestände aufgebaut werden.

    Der Zoo Karlsruhe unterstützt diese Bemühungen seit Jahren mit Nachzuchten. Bereits mehrfach wurden Tiere an das „Wiederansiedlungsprojekt Habichtskauz Nordbayern“ abgegeben. Dort verbringen die Jungvögel zunächst einige Wochen in einer speziellen Auswilderungsvoliere, bevor sie in die Natur […]

  • Die ersten Moorfrösche aus dem gemeinsamen Artenschutzprojekt des Zoos Karlsruhe und des Regierungspräsidiums Karlsruhe haben ihre Metamorphose abgeschlossen. Aus den Kaulquappen sind inzwischen kleine Jungfrösche geworden, die in den kommenden Wochen ausgewildert werden können. Die Tiere werden dabei genau in jene Lebensräume zurückgebracht, aus denen zuvor auch der Laich eingesammelt wurde.

    Der Moorfrosch gehört zu den seltensten Amphibienarten Süddeutschlands. Im Landkreis Karlsruhe existiert nur noch eine kleine Reliktpopulation, das einzige weitere bekannte Vorkommen in Baden-Württemberg liegt im Raum Ravensburg. Die auf dauerhaft feuchte Lebensräume angewiesene Art leidet unter der zunehmenden Austrocknung vieler Gewässer, längeren Hitze- und Trockenperioden sowie dem allgemeinen Verlust geeigneter Lebensräume.

    Um […]

  • Bei den Wisenten im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, gibt es erneut Nachwuchs. Nachdem erst in der vergangenen Woche ein Kalb geboren wurde, ist nun ein weiteres Jungtier zur Welt gekommen. Muttertier und Nachwuchs geht es sehr gut. Beide Jungtiere sind bereits auf der Anlage zu sehen.

    Wisente sind die größten Landsäugetiere Europas. Ausgewachsene Bullen können nahezu eine Tonne Gewicht erreichen. Die Art war in der Natur durch den Menschen ausgerottet worden. Nur die letzten Tiere in Zoos und Tierparks ermöglichten den Erhalt der Art. Koordinierte Erhaltungszuchtprogramme führten später wieder zu stabilen Beständen, aus denen Tiere erfolgreich in geeigneten […]

  • Bei den Alpengämsen im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, gibt es die ersten Jungtiere des Jahres. Zwei Kitze sind bereits geboren worden. In den kommenden Wochen wird weiterer Nachwuchs in der Gruppe erwartet.

    Alpengämsen sind hervorragend an das Leben in felsigen Gebirgsregionen angepasst. Mit ihren speziellen Hufen bewegen sie sich selbst in steilem Gelände äußerst trittsicher. In der Natur leben die Tiere vor allem in den Alpen und anderen europäischen Hochgebirgen, kommen in geringer Zahl auch im Schwarzwald und der Schwäbischen Alb vor. Dort ernähren sie sich überwiegend von Gräsern, Kräutern, jungen Trieben und Blättern. Weibchen und Jungtiere leben […]

  • Wer den SWR-Beitrag über den Zoo Karlsruhe in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/ueberraschung-fuer-die-elefanten-im-zoo-karlsruhe/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMjA3MzY?

  • Farngarten mit Benebelungsanlage als neuer Abkühlungsort: Zusammenarbeit mit dem Gartenbauamt / Förderung durch Umweltamt

    Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe ist ein neuer Farngarten mit Benebelungsanlage entstanden. Der Bereich im hinteren Teil der Australienanlage am Ludwigssee soll insbesondere an heißen Sommertagen als schattiger und angenehm kühler Aufenthaltsort dienen. Unterstützt wurden die Arbeiten durch das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe, insbesondere durch dessen Ausbildungsgruppe.

    Die neue Anlage erzeugt über gefiltertes Wasser feinen Nebel und sorgt so für eine spürbare Abkühlung von bis zu fünf Grad Celsius. Ergänzt wird der Bereich durch zahlreiche Farne und Stauden sowie neue Sitzmöglichkeiten. Durch die Lage direkt am Ludwigssee entstehen zusätzlich Nebelschwaden über […]

  • Für den Vietnamfasan beginnt in diesen Tagen ein ganz besonderer Schritt. 20 Tiere aus dem Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen der EAZA – the European Association of Zoos and Aquaria sind aktuell auf dem Weg vom Tierpark Berlin nach Vietnam. Eines dieser Tiere stammt aus dem Zoo Karlsruhe. In Vietnam sollen die Fasane die Grundlage für eine spätere Wiederansiedlung der Art in ihrem ursprünglichen Lebensraum bilden.

    Der Vietnamfasan gehört zu den seltensten Vogelarten der Welt. Seit mehr als 20 Jahren gibt es keine gesicherten Nachweise mehr aus der Natur. Ursache für den dramatischen Rückgang sind vor allem Lebensraumzerstörung, Jagd sowie die langfristigen Folgen des Vietnamkriegs. Damals […]

  • Heute gibt es in der Landesschau Baden-Württemberg wieder einen Film über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Darin geht es diesmal um unsere Asiatischen Elefanten sowie die Eisbären. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.