Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

  • Zootier des Jahres: Kronenkranich

    Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. – ZGAP ernennt den Kronenkranich zum Zootier des Jahres 2026. Mit dieser Auszeichnung soll auf die zunehmenden Bedrohungen für Kronenkranich, afrikanische Feuchtgebiete und kleinbäuerliche Kulturlandschaften als seine bevorzugten Lebensräume, aufmerksam gemacht und sein Schutz gestärkt werden. Heute wurde die diesjährige Kampagne im Zoo Dresden der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Zoo Karlsruhe fördert diese und damit die zugehörigen Projekte mit 5.000 Euro.

    Kronenkraniche erreichen eine imposante Flügelspannweite von zwei Metern. Sie leben südlich der Sahara in Afrika. Als Glücksboten und Wächter über die Gesundheit der Menschen und des Viehs werden sie in vielen Kulturen […]

  • MiKa und Nuka sind häufig sehr aktiv. Manchmal gibt es aber auch Phasen, in denen beide Bären sich einfach nur ausruhen. Dann sind selbst ganz dicht an MiKa vorbeifliegende Vögel völlig uninteressant, wenn sie sonst doch gerne gejagt werden.

  • Dem Eisbären auf der Spur: Zoo unterstützt Forschung und Schutz

    Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe hat Polar Bears International (PBI) im vergangenen Jahr mit 50.000 Euro unterstützt. Die Kernziele der Organisation sind die Erforschung sowie der Schutz der Eisbären. Damit gehört der Zoo Karlsruhe mit seiner Artenschutzstiftung zu den größten Förderern von PBI.

    Polar Bears International hat mehrere Bären in der Natur mit einem Tracker versehen. Darunter ist auch ein Muttertier mit zwei Jungen in der Region der Hudson Bay (zu sehen auf dem Bild, Foto: PBI/Kirschhoffer). Für dieses Tier hat der Zoo Karlsruhe eine Patenschaft übernommen. Unter https://polarbearsinternational.org/polar-bear-tracker?id=2weqqhBimPfBShIVQyMyhC kann jeder […]

  • Die Zoofreunde Karlsruhe haben dem Zoo ein neues Fahrzeug spendiert. Das elektrisch betriebene Kart kann ab sofort von den Mitarbeitern genutzt werden, wie etwa den Tierärzten, die schnell mit Ausrüstung zu den entsprechenden Einsatzorten im Zoo kommen müssen. „Dabei wirbt das Zoo-Mobil für die Zoofreunde Karlsruhe“, freut sich Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Die Gestaltung ist am Logo-Tier der Zoofreunde orientiert, den Kattas. Über entsprechende QR-Codes können Zoogäste direkt mit ihrem Smartphone auf die Homepage des Fördervereins gelangen, um etwa selbst Mitglied zu werden oder Tierpatenschaften zu übernehmen.

    „Wir unterstützen den Zoo, wo wir können – gerade in den Zeiten sehr knapper kommunaler Mittel“, […]

  • Heute kommt in der Landesschau Baden-Württemberg wieder ein längerer Beitrag über den Zoo Karlsruhe. Diesmal geht es um das Medical-Training mit den Giraffen, die große Spendensammelaktion bei den Beruflichen Schulen Achern und um Eisbärnachwuchs MiKa. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Da tut sich was: Beim Kleinkinderbereich des Spielplatz‘ neben dem Exotenhaus werden aktuell die alten Spielgeräte demontiert. Damit beginnt die Sanierung des Bereichs. Dabei werden alle Spielgeräte sowie das bestehende Wasserspiel vollständig erneuert. Nach dem Rückbau der alten Anlagen entstehen unter anderem eine neue Spielkombination mit Rutsche sowie ein vielseitig nutzbarer Spielsteg. Bereits im Frühjahr soll der Bereich wieder eröffnet werden. Der restliche Spielplatz ist von der Sanierung nicht betroffen und kann weiterhin genutzt werden.

  • Obwohl Capybaras ursprünglich aus Südamerika stammen, vertragen sie auch die winterlichen Temperaturen bei uns recht gut. Sie nutzen selbst derzeit immer wieder den großen Wasserbereich in der Außenanlage. Im Anschluss wärmen sie sich dann im Innenbereich wieder auf.

  • Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie bewohnen in der Natur felsige und zerklüftete Bergregionen in bis zu 6000 Metern Höhe. Trotz Einrichtung von Schutzgebieten führt die Weltnaturschutzunion die Art auf der IUCN Red List of Threatened Species als „gefährdet“. Wilderei und die Zerstörung des Lebensraums gefährden das Überleben der Schneeleoparden.

    Im Zoo Karlsruhe können die Tiere in einer naturnahen Anlage am Lauterberg beobachtet werden. Sollten sie mal nicht zu sehen sein, nutzen sie wahrscheinlich die Innenanlagen, die ihnen als Rückzugsraum dienen.

  • Die ersten frühen Vorboten des Frühlings zeigen sich allmählich im Zoologischen Stadtgarten.

  • Königssittiche kommen ausschließlich in den Küstengebieten und dem daran angrenzenden Bergland im Osten Australiens vor. Besonders auffällig ist bei diesen Papageien der Geschlechtsdimorphismus, also der Unterschied zwischen Männchen und Weibchen. Während die männlichen Tiere meist an Kopf, Hals und Körperunterseite leuchtend rot gefiedert sind, ist der Rest des Gefieders dunkelgrün. Die Weibchen hingegen sind an Kopf, Hals und Körperoberseite vorwiegend grün gefiedert und die untere Brust sowie der Bauch rot. Bei uns lebt ein Pärchen in der Australien-Voliere.