Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

  • Städtische Sparmaßnahmen: Anpassungen an den Zoo-Kassen

    Die Kasse Nord (Kongress) ist ab kommendem Montag, 2. Februar, zukünftig montags bis freitags nicht mehr personell besetzt. Diese Neuregelung im Rahmen der städtischen Sparmaßnahmen gilt nicht an Wochenenden, Feier- und Brückentagen sowie in den baden-württembergischen Schulferien. Ein Selbsteinlass mit Online-Ticket oder Jahreskarte ist auch ohne Personal möglich, allerdings gibt es keinen barrierefreien Eintritt.

    „Wir sind uns bewusst, dass wir den Service damit einschränken, haben jedoch keine andere Möglichkeit. Die städtische Finanzlage verlangt auch von uns deutliche Einsparungen. Da wir am Tierwohl keine Abstriche machen wollen, mussten wir im vergangenen Jahr Einsparvorschläge bringen, auch wenn sie uns selbst […]

  • Auf vier Pfoten durch den Zoo: Erneutes Hundewochenende am 7. und 8. Februar

    Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen November dürfen Hunde am 7. und 8. Februar wieder in den Zoo kommen. „In der Vergangenheit haben uns viele Besucher darum gebeten, mit ihren Hunden den Zoo besuchen zu können. Die Premiere vor drei Monaten war sehr gut. Da wir in der Winterzeit und vor allem außerhalb der Brutzeit der Vögel weniger freilaufende Tiere in der Anlage haben, wollen wir vor dem Frühjahr ein weiteres Hundewochenende organisieren“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt, der selbst Hundehalter ist.

    Auch diesmal sind allerdings wichtige Regeln zu beachten: Hunde […]

  • Wir freuen uns sehr, dass auch unser europäischer Zooverband über die erfolgreiche Auswilderungen der Luchse berichtet.

  • Es ist schön zu sehen, dass unser Spendenaufruf für den Zoo Kiew dazu beitragen konnte, die so schwierige Zeit etwas zu verbessern. Wer noch den Zoo in Kiew unterstützen möchte, kann direkt über den Zoo Berlin spenden: https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/zoo-kiew-nach-raketenangriff-schwer-beschaedigt-weitere-futterlieferung-geplant-1?fbclid=IwY2xjawPm-iBleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBEVGZFZ0JmSTdVaWdtQ3Fnc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHmPVB7T9jh-vU_e1zg-_DRqyGYTK1piCd_T7O93RsRQwxk_woVWyLlBHf2In_aem_NoCWUny3ad80VaZII–qAQ

  • Wer den Beitrag über den Zoo gestern in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/die-zoo-docs-pakas-halten-alle-auf-trab/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTYxNzQ

  • Heute gibt es wieder einen neue Film aus dem Zoo Karlsruhe in der Landesschau Baden-Württemberg. Dabei geht es um unsere Tiefland-Pakas und den männlichen Saruskranich, der erneut von den Tierärzten untersucht werden muss. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Das Zwergotter-Pärchen gehört zu den Lieblingen der Zoogästen. Sie sind sehr aktiv und gut zu beobachten. Die in Süd- und Südostasien ursprünglich verbreiteten Raubtiere werden von der Weltnaturschutzunion auf der IUCN Red List of Threatened Species als „gefährdet“ geführt, vorallem die Zerstörung ihres Lebensraums ist ein Grund für den Rückgang des Bestands in der Natur.

  • Bei den Runzelhornvögeln unterscheiden sich Männchen und Weibchen deutlich im Aussehen. Dies bezeichnet man auch als Geschlechtsdimorphismus. Das namensgebende Schnabelhorn ist bei den Weibchen deutlich schwächer ausgeprägt. Auch die Färbung ist bei den Männchen sehr viel auffälliger, der Kehlsack intensiv gelb gefärbt.

    Ursprünglich kommt die Vogelart aus Südostasien. Dort leben die Tiere mit dem markanten Schnabel in den tropischen Regenwäldern Sumatras, Borneos sowie der Malaiischen Halbinsel. Sie sind auf einen ungestörten Lebensraum angewiesen, der aber vor allem durch Abholzungen immer weniger wird. Zudem werden die Tiere auch gejagt.

    Die Weltnaturschutzunion führt die Runzelhornvögel auf der IUCN Red List of Threatened Species als „stark gefährdet“. […]

  • Die Capybaras ruhen sich gerne am Rand des Wassers aus, was ihr natürliches Fluchtverhalten begünstigt. Die Augen, Ohren und Nasenlöcher des Wasserschweins, wier das Capybara auch genannt wird, befinden sich wie beim Flusspferd oben auf dem Kopf. Dadurch kann es lange unter Wasser bleiben und Jaguaren, Pumas und anderen Raubtieren entgehen. Es kann sogar im Wasser schlafen, wobei Augen, Ohren und Nasenlöcher herausschauen.

  • Rekordjahr: 1.125.466 Besuche / Eisbär MiKa begeistert Gäste und stärkt den Artenschutz

    Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe kann für 2025 einen neuen Besucherrekord vermelden: Mit 1.125.466 Gästen hat die Einrichtung im vergangenen Jahr so viele Menschen wie noch nie zuvor begrüßen dürfen. Damit wurde der bisherige Rekord aus 2024 erneut übertroffen. Einen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatte das im November 2024 geborene Eisbärjungtier MiKa, das sich in kürzester Zeit zu einem echten Publikumsliebling und Besuchermagneten entwickelt hat.

    „Es ist für uns sensationell, wie das vergangene Jahr verlaufen ist“, freut sich Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. „MiKa begeistert nicht nur die Menschen in Karlsruhe. Viele Gäste […]