Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

  • Heute gibt es in der Landesschau Baden-Württemberg wieder einen Film über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Darin geht es um unsere Eisbären, die Salzkatzen und die Erweiterung der Hyazinth-Ara-Voliere. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Im Zoologischen Stadtgarten leben nicht nur exotische Tierarten aus aller Welt. Die weitläufige Anlage bietet zugleich vielen heimischen Wildtieren einen wertvollen Lebensraum.

    Besonders aufmerksam zu sein lohnt sich in den sonnigen Vormittagsstunden am Lauterberg. Zwischen den warmen Steinen der Mauern leben zahlreiche Eidechsen, die hier ideale Bedingungen finden. Als wechselwarme Reptilien sind sie auf äußere Wärme angewiesen: Am Morgen nutzen sie die ersten Sonnenstrahlen, um ihre Körpertemperatur zu erhöhen und aktiv zu werden.

    Wenn die Temperaturen später am Tag steigen, ziehen sie sich wieder in kühlere Bereiche zwischen Steinen, Pflanzen und Schattenplätzen zurück. Wer also mit etwas Geduld und einem aufmerksamen Blick unterwegs ist, […]

  • In der Morgensonne öffnen sich die ersten Blüten der Magnolien im Japanischen Garten.

  • Auch wenn Schneeleoparden ursprünglich aus kalten Regionen des Himalaya-Gebiets stammen, genießen sie wie alle Katzen die wärmende Frühlingssonne.

  • Das kleine Pony-Fohlen ist ein Hengst. Das Tierpflege-Team hat ihm den Namen Odin gegeben. Es ist mit den anderen Ponys auf der Anlage im Streichelzoo und damit auch für alle Zoogäste gut zu sehen.

  • Bei einem Besuch im Zoologischen Stadtgarten können nicht nur die Tiere beobachtet, sondern überall in der Anlage die Frühlingsblumen erlebt werden.

  • Um längere Anstehzeiten an der Kasse zu vermeiden, empfehlen wir, Tickets online zu erwerben. So geht es ohne Stress und längere Wartezeiten direkt in die Anlage. Eintrittskarten gibt es auf unserer Homepage unter www.zoo-karlsruhe.de. Dort sind die Tages-Tickets auch etwas günstiger als an der Kasse.

  • Es gibt Nachwuchs bei den Orangehaubenkakadus in unserer Zuchtstation, zwei Paare mit je zwei Jungtieren. Der Orangehaubenkakadu (Cacatua citrinocristata) ist seit einigen Jahren als eigene Art anerkannt, kommt in der Natur ausschließlich auf der indonesischen Insel Sumba vor. Die Weltnaturschutzunion führt ihn auf der IUCN Red List of Threatened Species als „vom Aussterben bedroht“. Die IUCN hat 2021 den verbliebenen Bestand auf 800 bis 1.320 ausgewachsene Exemplare geschätzt.

    Der Zoo Karlsruhe unterstützt über die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe Freilandprojekte für diese äußerst seltenenen Papageien, die von der Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. – ZGAP getragen werden. Es gibt bei uns im Zoo […]

  • Die beiden Jungluchse, die im vergangenen Jahr bei uns im Zoo geboren wurden, sind umgezogen. Das männliche Tier kommt für eine Auswilderung infrage. Deshalb lebt es jetzt im Koordinationsgehege im Tierpark Oberwald. Diese Anlage dient zur Vorbereitung auf die Auswilderung. Dort bleiben die Tiere mehrere Wochen bis Monate und haben fast keinen menschlichen Kontakt mehr. Nach umfangreichen Verhaltenstests kann dann die endgültige Entscheidung getroffen werden, ob die Tiere für eine Bestandsstützung in der Natur eingesetzt werden können. Das Bild zeigt Zootierarzt Dr. Marco Roller bei der Untersuchung des Jungtiers unter Narkose, bevor es in den Oberwald transportiert wurde.

    Das weibliche Jungtier wird in […]

  • Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg gestern nicht im SWR Fernsehen gesehen hat, kann den Film, der um unsere Capybaras, die Afrikasavannen-Anlage und die Nasenbären geht, hier online ansehen: https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/fruehling-im-zoo-karlsruhe-winterspeck-bei-den-capybaras/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMDQ1Mjk