Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

Icon Berg
  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

Icon News
  • Fernseh-Tipp als Vorankündigung: Der SWR zeigt im Juni drei 45-Minuten-Dokus von Filmemacher Jonas Keinert aus dem Zoo Karlsruhe. Unter dem Titel „Die Zoo-Docs“ wird die vielfältige Arbeit der beiden Zootierärzte und ihren großen und kleinen Patienten beleuchtet. Zudem gibt es viele weitere Einblicke in die Welt des Karlsruher Zoos. Die erste Folge läuft am Montag, 1. Juni, um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen. Teil II und III folgen am 8. und 15. Juni ebenfalls um 20.15 Uhr.

  • Der männliche Nandu Pepe ist aktuell sehr beschäftigt. Er sitzt auf einem großen Gelege, von dem derzeit die ersten Jungtiere schlüpfen. Die Eier wurden von drei Hennen in ein gemeinsames Nest gelegt. Bei den Nandus sind ausschließlich die Hähne für das Brüten und die Aufzucht der Küken zuständig.

  • Mit den Schwarzen Agutis ist eine zoologische Rarität im Zoo Karlsruhe eingezogen. Das neue Pärchen der südamerikanischen Nagetiere lebt ab sofort in der Voliere der Hyazinth-Aras neben der Schimpansen-Außenanlage.

    Neben Karlsruhe werden Schwarze Agutis aktuell nur in einer weiteren zoologischen Einrichtung in Europa gehalten. Entsprechend aufwendig war die Vermittlung der Tiere, die über Zootierarzt Dr. Lukas Reese organisiert werden konnte. Die beiden Tiere stammen ursprünglich aus einer Privathaltung.

    Schwarze Agutis (Dasyprocta fuliginosa) sind in den tropischen Regenwäldern des nördlichen Südamerikas verbreitet. Dort ernähren sie sich vor allem von Früchten, Samen und Nüssen. Mit ihren kräftigen Zähnen können sie selbst sehr harte Schalen öffnen.

    Agutis spielen […]

  • Wer den SWR-Beitrag über den Zoo Karlsruhe in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/prominenter-besuch-und-fuetterungszeit-bei-den-erdmaennchen/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMjIzMjE?

  • Die Luchse haben höchstwahrscheinlich erneut Nachwuchs bekommen. Da die Nachkommen von Viorel und Eva von ihrer Genetik her potentiell für eine Auswilderung geeignet sind, wurde der Bereich um das Luchsgehege wieder abgesperrt. Die Jungtiere sollen so mit möglichst geringem Menschenkontakt aufwachsen. Dies ist notwendig, dass sie später scheu genug sind.

    Luchse waren ursprünglich auch in den Wäldern Baden-Württembergs heimisch und wurden vor rund 200 Jahren ausgerottet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnten immer wieder Zuwanderungen von einzelnen – allerdings ausschließlich männlichen – Luchsen nachgewiesen werden. Um die Situation der Luchse im Land und damit auch in den angrenzenden Vorkommen zu verbessern, wurden bereits […]

  • Heute gibt es in der Landesschau Baden-Württemberg wieder einen Film über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Darin geht es diesmal um den Besuch von Fabian Schleusener (Karlsruher SC) sowie eine Ganzkörperfütterung bei den Erdmännchen. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Eigentlich sind die Umgestaltungen in der Anlage der Emus für eine Tierart gemacht worden, die derzeit noch gar nicht im Zoo Karlsruhe ist. Aber auch Albino-Bennett-Känguru Frank findet seinen Gefallen an der erhöhten Position. In Zukunft sollen dort Felsenkängurus leben. Einen Einzugstermin gibt es aber noch nicht.

  • Ganz nah dran am Lieblingsfutter: Mit ihrer langen Greifzunge ziehen Giraffen selbst dünne Zweige geschickt zum Maul. Dabei werden Blätter, Knospen und junge Triebe gezielt abgezupft. Die bis zu 45 Zentimeter lange Zunge ist äußerst beweglich und so robust, dass sogar dornige Äste kein Problem darstellen. Durch ihre Höhe erreichen Giraffen zudem Nahrung in Baumkronen, an die viele andere Pflanzenfresser nicht gelangen.

    Unsere Netzgiraffen gehören zu den markantesten Unterarten der Giraffe. In der Natur sind die Bestände in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Lebensraumverlust, zunehmende Trockenheit sowie Wilderei setzen den Tieren stark zu. Die Netzgiraffe wird von der Weltnaturschutzunion auf der IUCN Red […]

  • Drei junge Habichtskäuze sind Ende April im Zoo Karlsruhe geschlüpft und wurden nun beringt. Die kleinen Metallringe dienen der eindeutigen Identifikation der Tiere und ermöglichen es, ihre Entwicklung auch nach einer möglichen Auswilderung wissenschaftlich zu verfolgen. So können unter anderem Alter, Herkunft und spätere Bewegungen einzelner Tiere nachvollzogen werden.

    Der Habichtskauz galt in Deutschland über viele Jahrzehnte als ausgestorben. Durch Wiederansiedlungsprojekte konnten inzwischen wieder stabile Bestände aufgebaut werden.

    Der Zoo Karlsruhe unterstützt diese Bemühungen seit Jahren mit Nachzuchten. Bereits mehrfach wurden Tiere an das „Wiederansiedlungsprojekt Habichtskauz Nordbayern“ abgegeben. Dort verbringen die Jungvögel zunächst einige Wochen in einer speziellen Auswilderungsvoliere, bevor sie in die Natur […]

  • Die ersten Moorfrösche aus dem gemeinsamen Artenschutzprojekt des Zoos Karlsruhe und des Regierungspräsidiums Karlsruhe haben ihre Metamorphose abgeschlossen. Aus den Kaulquappen sind inzwischen kleine Jungfrösche geworden, die in den kommenden Wochen ausgewildert werden können. Die Tiere werden dabei genau in jene Lebensräume zurückgebracht, aus denen zuvor auch der Laich eingesammelt wurde.

    Der Moorfrosch gehört zu den seltensten Amphibienarten Süddeutschlands. Im Landkreis Karlsruhe existiert nur noch eine kleine Reliktpopulation, das einzige weitere bekannte Vorkommen in Baden-Württemberg liegt im Raum Ravensburg. Die auf dauerhaft feuchte Lebensräume angewiesene Art leidet unter der zunehmenden Austrocknung vieler Gewässer, längeren Hitze- und Trockenperioden sowie dem allgemeinen Verlust geeigneter Lebensräume.

    Um […]