Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

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  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

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  • Zoos machen keinen Artenschutz?! Doch!

  • Capybaras und Coscorobaschwäne teilen sich im Zoo Karlsruhe eine gemeinsame Anlage. Solche überartlichen Vergesellschaftungen gehören in modernen Zoos zum Konzept. Sie schaffen abwechslungsreiche Lebensräume und ermöglichen den Tieren zusätzliche Reize durch den Kontakt mit anderen Arten. Gleichzeitig können Zoogäste verschiedene Tierarten gemeinsam erleben.

    Auch bei unseren Tieren gibt es immer wieder interessante Interaktionen. Rund um die Fütterung können die Coscorobaschwäne durchaus temperamentvoll auftreten und machen den Capybaras deutlich, wer zuerst an der Reihe ist. Abseits davon verläuft das Zusammenleben jedoch sehr harmonisch. Die Tiere suchen auch manchmal die Nähe zueinander, wie auch auf den Bildern zu sehen ist.

  • Maskenkiebitz-Nachwuchs in der Naturvoliere der Australienanlage.

  • Bei den Maskenkiebitzen in der Australienvoliere gibt es Nachwuchs. Das erste Jungtier ist am Vormittag, das zweite Küken am Nachmittag geschlüpft. Wie für sogenannte Nestflüchter typisch, waren sie schon kurz nach dem Schlupf auf den Beinen. Anders als viele andere Vogelarten verlassen sie das Nest unmittelbar und folgen ihren Eltern. Zwei weitere Eier werden derzeit noch bebrütet.

    Beide Elterntiere kümmern sich gemeinsam um Brut und Aufzucht. Sie bewachen ihren Nachwuchs aufmerksam und führen ihn durch die Anlage. Mit etwas Glück sind die beiden Küken bereits für Zoogäste zu entdecken. Die Maskenkiebitze teilen sich die große Australienvoliere mit Königssittichen, Inka-Kakadus, Rotschwanz-Rabenkakadus, Rosakakadus und den […]

  • Bei unseren Onagern sind derzeit immer wieder Verletzungen zu sehen. Das ist während der Paarungszeit völlig normal und kein Grund zur Sorge. Onager gehören zu den Equiden, also der Familie der Pferde, Esel und Zebras. Bei diesen Tieren kann es während der Paarungszeit recht ruppig zugehen. Der Hengst treibt die Stuten dabei immer wieder an und versucht sie zur Paarung zu bewegen. Dabei entstehen gelegentlich Biss- oder Schürfwunden.

    Die Wunden wirken oft dramatischer, als sie tatsächlich sind. Onager besitzen ein sehr gutes Heilungsvermögen, sodass sie meist innerhalb kurzer Zeit nicht mehr zu sehen sind. Das Tierpflege-Team hat die Tiere selbstverständlich im Blick.

    Onager, auch […]

  • Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg über Chinaleopard, Kurzkrallenotter und Weißkopfsaki verpasst hat, kann hier den gesamten Film online anschauen: www.ardmediathek.de?

  • Drei kleine Schnee-Eulen wachsen derzeit in ihrer Voliere im Zoo Karlsruhe heran. Vor gut einer Woche sind die Jungvögel geschlüpft und entwickeln sich bislang sehr gut. Die Elterntiere kümmern sich aufmerksam um ihren Nachwuchs und versorgen ihn regelmäßig mit Nahrung.

    Noch verbringen die Küken die meiste Zeit gut geschützt am Boden der Voliere. Mit etwas Glück sind sie für Zoogäste aber bereits zu entdecken. Zu finden sind die Schnee-Eulen in der Voliere neben der Schneeleoparden-Anlage.

    Die Art lebt in den arktischen Regionen der Nordhalbkugel. Ihr Bestand wird von der Weltnaturschutzunion auf der IUCN Red List of Threatened Species als „gefährdet“ eingestuft.

    Neben dem Klimawandel setzen […]

  • Um mit einem Tierpärchen in die Erhaltungszucht einsteigen zu können, ist manchmal ziemlich viel Aufwand notwendig. Zootierarzt und Kurator Dr. Lukas Reese erzählt hier kurz zusammengefasst die Geschichte unserer Bengalischen Plumploris.

  • In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute wieder einen Beitrag über den Zoo Karlsruhe. Es geht diesmal um einen Weißkopfsaki, der zu den Zoo-Docs in die Praxis muss sowie um eine „eisige“ Futterbeschäftigung für Chinaleparden-Weibchen Tao. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Die Seebühne wird wieder zum Konzertsaal unter freiem Himmel. Am Sonntag, 19. Juli, um 15 Uhr, gestaltet der Musikverein Einheit Wolfartsweier unter der Leitung von Philipp Zink den musikalischen Nachmittag im Zoologischen Stadtgarten. Das Große Blasorchester präsentiert ein abwechslungsreiches Programm mit traditioneller Blasmusik, Musicalmelodien sowie Bearbeitungen bekannter Rock- und Popsongs.

    Der Konzertbesuch ist im regulären Zooeintritt enthalten. Wer den Zoobesuch mit Live-Musik in besonderer Atmosphäre verbinden möchte, ist auf der Seebühne genau richtig. Der Musikverein freut sich außerdem über Spenden zur Unterstützung seiner Arbeit.