Bergwelt Himalaya
Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.
16.08.
Capybaras, auch Wasserschweine genannt, sind die größten Nagetiere der Welt. Die ursprünglich aus Südamerika stammenden Tiere leben bevorzugt in der Nähe von Flüssen, Seen und Feuchtgebieten. Bei Gefahr können sie nahezu lautlos ins Wasser gleiten und mehrere Minuten untertauchen.
Capybaras sind eng mit Meerschweinchen verwandt, können jedoch über einen Meter groß und bis zu 70 Kilogramm schwer werden. Sie leben meist in Gruppen und verständigen sich untereinander durch verschiedene Lautäußerungen.
15.08.
Um längere Anstehzeiten an der Kasse zu vermeiden, empfiehlt es sich, Eintrittskarten online zu erwerben und dann ohne große Wartezeiten direkt in die Anlage zu kommen. Tickets gibt es auf unserer Homepage unter www.zoo-karlsruhe.de. Dort sind die Tages-Tickets auch etwas günstiger als an der Kasse.
14.08.
Rosakakadus gehören zu den typischen Vögeln Australiens und Tasmaniens. Bei genauerem Hinsehen lässt sich sogar erkennen, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt: Die Männchen haben eine dunkelbraune Iris, bei den Weibchen ist sie rosarot.
Auf ihrer Nahrungssuche sind Rosakakadus häufig am Boden unterwegs. Zum Brüten nutzen sie Baumhöhlen. In der großen Naturvoliere auf der Australien-Anlage lassen sich die Rosakakadus aus nächster Nähe beobachten.
13.08.
Die Bundesgartenschau 1967 hat das Bild des Karlsruher Stadtgartens nachhaltig geprägt. Bei einer besonderen Führung am kommenden Sonntag, 16. August, können Interessierte mehr über die Geschichte und die bis heute sichtbaren Spuren dieser Gartenschau erfahren. Beginn ist um 11 Uhr. Unter dem Titel „Auf den Spuren der Bundesgartenschau 1967“ lädt das Gartenbauamt zu einem Rundgang ein. Durch den Stadtgarten führen Robert Mürb, der damalige gärtnerische und künstlerische Leiter der Bundesgartenschau und langjährige Gartenoberbaudirektor, sowie einer seiner Nachfolger, Gartenbaudirektor Helmut Kern.
Während des Spaziergangs vermitteln die beiden Einblicke in die Geschichte und Gestaltung der Bundesgartenschau. Dabei zeigen sie, welche Elemente und gestalterischen Ideen von […]
13.08.
Heute wurden die Giraffen als letzte Tierart mit den auf der Afrikasavannen-Anlage lebenden Zebras, Säbelantilopen und Weißnacken-Moorantilopen zusammengeführt. Das Zusammentreffen verlief dabei insgesamt entspannt.
Wie bei den vorherigen Zusammenführungen wurde auch dieser Schritt vom Tierpflege-Team aufmerksam begleitet und beobachtet. Für die Tiere gilt es nun, sich an die neue Situation und die unterschiedlichen Artgenossen zu gewöhnen. In den kommenden Tagen wird das Verhalten der Tiere weiterhin genau beobachtet.
12.08.
Asiatische Elefanten sind nach Afrikanischen Elefanten die zweitgrößten Landsäugetiere der Erde. Laut der Weltnaturschutzunion ist die Art auf der IUCN Red List of Threatened Species gelten sie als „gefährdet“. Zu den größten Bedrohungen zählen der Verlust ihres Lebensraums und Konflikte mit dem Menschen. Hinzu kommt die Wilderei: Vor allem Bullen werden wegen ihrer Stoßzähne gejagt. Das Elfenbein ist auf illegalen Märkten nach wie vor begehrt und trägt dazu bei, dass die Bestände weiter zurückgehen.
Über die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe unterstützen wir gleich zwei In-situ-Projekte, also Schutzmaßnahmen in den ursprünglichen Verbreitungsgebieten der Tiere. In Myanmar werden außerhalb von Dörfern Futterflächen für Elefanten angelegt, während […]
12.08.
Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg über den Zoo Karlsruhe verpasst hat, kann den Film hier online sehen: www.ardmediathek.de
11.08.
Bei der Fütterung unserer Schneeleoparden steht nicht nur die Menge des Fleisches im Mittelpunkt, sondern auch dessen Zusammensetzung und die Art der Darreichung. Deshalb bekommen die Großkatzen neben reinem Muskelfleisch regelmäßig ganze Futtertiere oder größere Teile davon. Knochen, Sehnen, Haut, Fell oder Federn und Innereien gehören zur natürlichen Nahrung eines Beutegreifers. Sie liefern unterschiedliche Nährstoffe, beschäftigen Zähne und Kiefer und sorgen dafür, dass die Tiere ihr Futter aufwendig bearbeiten müssen. Eine dauerhafte Ernährung ausschließlich mit Muskelfleisch wäre dagegen nicht ausgewogen.
Auch der Weg zum Futter darf ruhig anspruchsvoll sein. Wird es beispielsweise hoch aufgehängt, müssen sich die Schneeleoparden strecken, springen, klettern und mit […]
11.08.
In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute wieder einen Beitrag über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Diesmal geht es um den Umzug der Tiefland-Pakas in die alte Luchsanlage und darum, wie gut die Eisbären mit der Hitze umgehen. Außerdem besucht Felix Reinschmidt, der Sohn unseres Zoodirektors Dr. Matthias Reinschmidt, mit einer Kindergruppe die Erdmännchen. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.




