Bergwelt Himalaya
Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.
13.01.
Abschied bei den Kalifornischen Seelöwen: Ilana ist heute gestorben. Das 28-jährige Weibchen wurde tot im Innenbereich der Anlage entdeckt. In der Pathologie soll jetzt die Ursache genauer geklärt werden. Das Tier zeigte zuvor keine Verhaltensauffälligkeiten oder Krankheitssymptome, hatte jedoch bereits ein hohes Alter erreicht. Ilana war den Menschen im Tierpflege-Team sehr zugewandt und hat am Medical Training immer engagiert teilgenommen. Aktuell hat der Zoo Karlsruhe drei Kalifornische Seelöwen, den Bullen Stevie und die Weibchen Chicca und Olivia.
13.01.
Heute kommt in der Landesschau Baden-Württemberg wieder ein längerer Beitrag über den Zoo Karlsruhe. Diesmal geht es hauptsächlich um Tierbeschäftigung. Dafür hat Jennifer Gekeler von „Spielzeug für Tiere“ im Kindergarten im Bildungszentrum Lautertal fleißig mit den dortigen Kindern gebastelt. Im Zoo wurde es dann mit allen möglichen Leckereien für die entsprechenden Tiere bestückt. Zudem zeigt der Beitrag auch noch das Richtfest der Katta-Anlage. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.
12.01.
Vortragsreihe im Exotenhaus: „Die ZGAP – Artenschutz für hochbedrohte Unbekannte im Schatten von Tiger, Gorilla und Co.“
Der Zoo Karlsruhe veranstaltet im Winterhalbjahr eine abwechslungsreiche Vortragsreihe zu interessanten Themen rund um Tiere, Umwelt- und Artenschutz. Dr. Arne Schulze ist am kommenden Donnerstag, 15. Januar, zum Thema „Die ZGAP – Artenschutz für hochbedrohte Unbekannte im Schatten von Tiger, Gorilla und Co.“ zu erleben. Er ist der Geschäftsführer der Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. – ZGAP.
Die ZGAP setzt sich seit mehr als 40 Jahren für bedrohte Tierarten ein, die ansonsten vielfach übersehen werden. Neben der Unterstützung und Initiierung diverser Schutzprojekte, hat sie eine […]
11.01.
Wer die Kultur-Doku „Irmela, der Eisbär und die Affen“ im SWR Fernsehen verpasst hat, kann den Film hier online sehen: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTE4MzE
11.01.
Im SWR Fernesehen ist am heutigen Sonntag um 17.30 Uhr die Kultur-Doku „Irmela, der Eisbär und die Affen“ zu sehen. „Urs“ lautet der Name der Keramikskulptur eines spielenden Eisbärjungtiers von Künstlerin Irmela Maier. Die Figur ist im Rahmen der Aktion „Karlsruhe Multiple“ entstanden. Das Kunstprojekt wurde 2018 von der
Vollack Gruppe initiiert und ist eine Kooperation mit dem Zoo Karlsruhe. Parallel zur großen Keramik ist eine limitierte Serie kleiner Eisbären gefertigt worden. Mit ihrem Verkauf wird die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe unterstützt.10.01.
Im Zoo Karlsruhe wird eine Gruppe Blaulatzsittiche gehalten. Diese besteht aus weiblichen Tieren, die bei Bedarf in andere Zoos zur Partnervermittlung abgegeben werden können. Mit einer Körperlänge von etwa 30 Zentimetern ist der Blaulatzsittich der größte Vertreter der Gattung der Rotschwanzsittiche.
Die Papageien besitzen nicht nur den namensgebenden blauen Latz, sondern auch rote Flecken am Bauch, an den Schultern und rund um die Augen, denen sie den wissenschaftlichen Namen „cruentata“ („blutbefleckt“) zu verdanken haben.
Die Weltnaturschutzunion führt die Art auf der IUCN Red List of Threatened Species als „gefährdet“. Blaulatzsittiche bewohnen hauptsächlich brasilianische Regenwälder und Waldränder. Aufgrund von Waldrodungen sind sie nur […]
09.01.
Große Maras leben hauptsächlich in Argentinien und gehören zu den Nagetieren. Optisch ähneln sie eher Kaninchen, deshalb werden sie auch Pampashasen genannt. Sie leben meist monogam und gehen lebenslange Beziehungen ein. In Karlsruhe werden derzeit zwei Große Maras gehalten, ein Weibchen und ein Männchen. Sie sind im Streichelzoo auf der Anlage der Alpakas und Nandus zu finden.
08.01.
Die beiden im Mai geborenen Luchse sind mittlerweile fast so groß wie die Elterntiere. Da beide Jungtiere potentiell für eine Auswilderung geeignet sind, ist der Bereich rund um das Luchsgehege weiter abgesperrt. Die Luchse sollen so mit möglichst geringem Menschenkontakt aufwachsen, damit sie später scheu genug sind. Zudem würden sie vor einer Auswilderung noch in das Koordinationsgehege im Oberwald umziehen, wo sie noch weniger menschlichen Kontakt hätten.
07.01.
Die Weißnacken-Moorantilopen präsentieren sich auf der verschneiten Afrikasavannen-Anlage. Die Art gehört zur Gattung der Wasserböcke. Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt am Weißen Nil, seit den 1980er Jahren sind die Bestände dort jedoch durch Konkurrenz durch Weidetiere und Bejagung stark eingebrochen. Schätzungsweise leben heute nur noch circa 5.000 Tiere in dieser Region. Die Weltnaturschutzunion führt die Art auf der IUCN Red List of Threatened Species als „stark gefährdet“.
07.01.
Unser Albino-Bennett-Känguru Frank genießt die Wintersonne. Die Art ist sowohl in einigen Gebieten Australiens (in den Bundesstaaten Queensland und New South Wales) sowie auf Tasmanien ursprünglich heimisch. Gerade auf Tasmanien sind die Tiere an die kühleren Temperaturen gut angepasst.






