Bergwelt Himalaya
Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.
09.09.
Karlsruher Luchs lebt jetzt im Schwarzwald
Luchskuder Nero wurde im Zoo Karlsruhe geboren, im Tierpark Oberwald auf ein Leben in der Natur vorbereitet und ist nun im Schwarzwald unterwegs. Damit ist er der erste in Karlsruhe geborene Luchs, der in Baden-Württemberg und somit gewissermaßen vor unserer Haustür ausgewildert wurde.
Heute früh betäubte Zootierarzt Dr. Marco Roller den Kuder im Koordinationsgehege und untersuchte ihn nochmals gründlich. Anschließend wurde Nero gemeinsam mit den Beteiligten der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in den Schwarzwald gebracht. Ein Senderhalsband ermöglicht es, seine Wege künftig wissenschaftlich zu verfolgen.
„Solch ein Moment macht mich ehrfürchtig“, sagt Roller, der auch Kurator des […]
09.09.
Wer den Bericht über den Zoo Karlsruhe in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: www.ardmediathek.de?
08.09.
Tierhaltung kann unmittelbar zum Schutz wertvoller Lebensräume beitragen. Davon überzeugte sich Umweltministerin Thekla Walker heute Nachmittag bei ihrer Sommertour im Nationalpark Schwarzwald. Im Mittelpunkt des Termins stand die Beweidung der Grinden, der traditionellen offenen Bergweiden auf den Höhen des Schwarzwalds.
Auf unterschiedlichen Grindeflächen leben mittlerweile zwei Konik-Herden mit 13 beziehungsweise neun Tieren. Eine der Gruppen wird gemeinsam mit Heckrindern gehalten. Durch ihr Fressverhalten verhindern die Tiere, dass die Flächen zunehmend von Sträuchern und Bäumen überwachsen werden. So entsteht ein vielfältiges Vegetationsmosaik, das zahlreichen seltenen und gefährdeten Arten geeignete Lebensräume bietet.
Der Zoo Karlsruhe ist Kooperationspartner des Nationalparks, unter anderem bei der Haltung der Koniks. […]
08.09.
Die Totenkopfaffen haben sich zum ersten Mal auf Erkundungstour durch die Außenanlage ihres neuen Geheges begeben. Bereits vor zwei Wochen sind die Tiere vom Raubtierhaus ins Affenhaus umgezogen. Bisher zögerten sie noch, die Innenanlage zu verlassen. Heute sind sie jedoch direkt bis in die hohen Baumwipfel auf der Insel geklettert. Um die flinken Affen dort zu entdecken, lohnt sich ein Blick in die Höhe und das Beachten ihrer lauten, schrillen Rufe.
08.09.
In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute wieder einen Beitrag über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Diesmal geht es um eine Riesen-Eisbombe bei den Eisbären und Beschäftigung der Totenkopfaffen. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.
07.09.
Wer unsere Roten Pandas entdecken möchte, sollte den Blick nach oben richten. Häufig halten sich die Tiere hoch oben in den Bäumen auf. Im dichten Laub sind sie besonders gut verborgen. Genaues Hinsehen lohnt sich also.
Der Rote Panda wird auch Kleiner Panda, Feuerfuchs oder Katzenbär genannt. Seine ursprüngliche Heimat liegt im östlichen Himalaya und im Südwesten Chinas. Obwohl er sich hauptsächlich von Bambus ernährt, gehört er zur Ordnung der Raubtiere. Diese Nahrungsvorliebe hat er mit dem Großen Panda gemeinsam. Näher miteinander verwandt sind die beiden Arten jedoch nicht.
Die Weltnaturschutzunion führt den Roten Panda auf der IUCN Red List of Threatened Species als […]
07.09.
Königspythons kommen mit erstaunlich unterschiedlichen Lebensräumen zurecht. In ihrer ursprünglichen Heimat in West- und Zentralafrika bewohnen sie Savannen und Grasland ebenso wie Buschlandschaften und lichte Wälder. Selbst in landwirtschaftlich veränderten Gebieten können sie leben. Als Verstecke nutzen die überwiegend am Boden lebenden Schlangen häufig verlassene Tierbauten. Unsere Königspythons sind in einem großen Terrarium im Raubtierhaus zu finden.
Lange galt die Art als ungefährdet. Mittlerweile führt sie die Weltnaturschutzunion auf der IUCN Red List of Threatened Species als „potenziell gefährdet“. Vor allem in Teilen Westafrikas gehen die Bestände zurück. In großer Zahl werden Königspythons für den internationalen Haustierhandel gefangen, außerdem werden sie regional als […]
06.09.
Die Ohren unserer Asiatischen Elefanten dienen nicht nur dem Hören. Sie sind von zahlreichen Blutgefäßen durchzogen und spielen deshalb auch bei der Regulierung der Körpertemperatur eine wichtige Rolle. Beim Wedeln strömt Luft an der dünnen Haut entlang, sodass Wärme über das Blut abgegeben werden kann.
Afrikanische Elefanten haben deutlich größere Ohren, während die Haltung und Bewegung der Ohren bei beiden Arten Teil ihrer ausgeprägten Körpersprache ist.
Im Zoo Karlsruhe leben die drei Elefantenkühe Saida, Jenny und Indra. Auch bei ihnen lässt sich gut beobachten, wie sie ihre Ohren einsetzen, wenn sie interagieren.
05.09.
Das Verhalten zwischen Nuka und MiKa beginnt sich bereits zu verändern. Noch verbringen beide zwar viel Zeit miteinander, der Kontakt ist jedoch nicht mehr ganz so intensiv. Nuka setzt ihrem Jungtier zunehmend Grenzen, vertreibt es bislang aber noch nicht.
MiKa nimmt längst das normale Futter auf, wird von Nuka gelegentlich jedoch noch gesäugt. Auch in der Natur kann dies bis zu einem Alter von etwa zwei Jahren vorkommen. Diese zusätzliche Versorgung dürfte nun nach und nach enden. Im Alter von etwa zwei bis drei Jahren werden junge Eisbären schließlich vom Muttertier vertrieben und leben fortan selbstständig.
Wann MiKa in einen anderen Zoo umziehen wird, […]
05.09.
Um längere Anstehzeiten an der Kasse zu vermeiden, empfiehlt es sich, Eintrittskarten online zu erwerben und dann ohne große Wartezeiten direkt in die Anlage zu kommen. Tickets gibt es auf unserer Homepage unter www.zoo-karlsruhe.de. Dort sind die Tages-Tickets auch etwas günstiger als an der Kasse.




