Schneeleopard steht auf felsigem Gelände, umgeben von verstreuten Pflanzen und Steinen.

Bergwelt Himalaya

Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.

  • Nahaufnahme eines Roten Pandas mit flauschigem Gesicht und braunrotem Fell, der vor einem verschwommenen grünen Hintergrund in die Kamera blickt.

    Roter Panda

    Rote Pandas gehören zu den Katzenbären und leben im Himalaya-Gebirge. [...]

  • Auf felsigem Gelände stehender Schneeleopard mit dichtem geflecktem Fell und langem, dickem Schwanz.

    Schneeleopard

    Schneeleoparden gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt. Sie sind [...]

  • Vor zwei Wochen hatten wir um Hilfe gebeten, da wir mindestens 60 Tonnen Sandstein benötigten, um ein Gehege für Felsenkängurus herzurichten. Dann ging alles ganz schnell. Viele Personen hatten sich direkt bei uns gemeldet, und uns verschiedene Steinarten in unterschiedlichen Mengen angeboten.

    Jürgen Schnurr, Geschäftsführer der VSG Schwarzwald-Granit-Werke GmbH & Co. KG aus Forbach, hat uns 75 Tonnen Granitstein inklusive Lieferung als Spende angeboten. Da sich auch Granitsteine bestens eignen, wurden uns diese umgehend geliefert. Wir sind überglücklich und sagen herzlichsten Dank für die Spende!

    Die Steine wurden vorerst im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, zwischengelagert, bis sie zum Einsatz […]

  • Alpakafohlen Nele beobachtet ihre Umgebung sehr intensiv. Die Alpakas sind im Streichelzoo zusammen mit den Nandus und den Großen Maras auf einer Anlage, sodass es immer Aktivität gibt, die Nele im Auge halten kann.

  • Auch wenn die „Frisur“ speziell ist: Emu-Federn sind eine echte Besonderheit im Vogelreich. Aus einem einzigen Federkiel wachsen zwei Federn. Diese sogenannten Doppelfedern machen das Gefieder der Laufvögel dichter und es hält Wasser besser ab. Sie sind damit gut gegen Kälte aber auch Hitze isoliert.

  • Wampukrum Harlekinkröten (Atelopus aff. pulcher) leben in einem gemeinsamen Terrarium mit den Rio-Pescado Harlekinkröten (Atelopus balios) im Exotenhaus. Eine wissenschaftliche Beschreibung der Art steht noch aus, der Begriff affinis (aff.) verweist auf eine Verwandtschaft mit der bereits bekannten Art Atelopus pulcher.

  • Die beiden im Mai geborenen Luchsjungtiere genießen die Wintersonne. Da die Nachkommen von Viorel und Eva von ihrer Genetik her potentiell für eine Auswilderung geeignet sind, ist der Bereich rund um das Luchsgehege abgesperrt. Die Jungtiere sollen so mit möglichst geringem Menschenkontakt aufwachsen, damit sie später scheu genug sind.

  • Die Stumpfkrokodile leben in einer großen Anlage im Exotenhaus. Meist lauern sie völlig bewegungslos im Wasser oder an Land. Das spart viel Energie. So können die Tiere auch wochenlang ohne Futter auskommen. Zudem ist es eine gute Jagdstrategie. Kommt etwas Fressbares in ihre unmittelbare Nähe, können sie sehr schnell zuschnappen.

  • Wer die Doku über Eisbärjungtier MiKa heute im SWR Fernsehen verpasst hat, kann den Film hier online sehen: https://1.ard.de/alle-lieben-mika?sm=zoo Vielen Dank an Filmemacher Jonas keinert und das Kamerateam, das diese einzigartigen Momente im vergangenen Jahr eingefangen hat.

  • Im SWR Fernsehen läuft heute die Doku „Alle lieben MiKa!“ von Jonas Keinert. Er hat mit seinem Team das Eisbärjungtier fast ein Jahr lang begleitet. Los geht’s um 17.15 Uhr.

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    Der Zoo Karlsruhe wünscht frohe Weihnachten!

  • Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg über den Zoo Karlsruhe und die Rochen aus dem Naturkundemuseum Karlsruhe verpasst hat, kann den Film hier online sehen: https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/bescherung-fuer-eisbaer-mika/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyODk1MjU