Bergwelt Himalaya
Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.
03.01.
Der Katta ist eine Primatenart aus der Gruppe der Lemuren und bewohnt ursprünglich die trockene Regionen im südwestlichen Madagaskar. Verlust des Lebensraums und Bejagung stellen die größten Bedrohungen für die Art dar. Die Weltnaturschutzunion schätzt, dass die Gesamtpopulation in der Natur über die vergangenen 24 Jahre um knapp ein Viertel zurückgegangen ist. Sie listet die Art auf der IUCN Red List of Threatened Species als „stark gefährdet“. In Zoos wird die Art jedoch häufig gepflegt und auch gut vermehrt. Der Katta gilt als die bekannteste Lemurenart, und ist zu einem Symbol seiner Heimatinsel geworden.
02.01.
Das leuchtende Gefieder der Kubaflamingos ist kaum zu übersehen. Nur einer sticht aus der Gruppe farblich heraus. Das im Juni geschlüpfte Jungtier wird sich erst nach und nach durch die Carotinoide in seinem Futter rosarot färben. Nach etwa drei bis vier Jahren hat sein Gefieder dann die leuchtende Färbung.
01.01.
Wer den neuen Film „Elstners Reisen“ mit Frank Elstner und Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt im SWR Fernsehen verpasst hat, kann die Folge hier online sehen: https://www.ardmediathek.de/video/elstners-reisen/die-retter-der-tiersenioren/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyODk4NDc
31.12.
Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt und das gesamte Team des Zoologischen Stadtgartens Karlsruhe wünschen einen wunderbaren Start in das neue Jahr!
31.12.
Im SWR Fernsehen läuft morgen, 1. Januar, der neue Film der Reihe „Elstners Reisen“ von Christian Ehrlich. Ab 18.15 Uhr wird die Folge „Die Retter der Tier-Senioren“ erstmals im Fernsehen gezeigt. Fernseh-Legende Frank Elstner, der auch Botschafter der Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe ist, hat mit Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt an zahlreichen Orten verschiedenste Tiere und Menschen besucht. Ein Drehort war dabei die Altersresidenz für Asiatische Elefanten im Zoo Karlsruhe.
30.12.
Vor zwei Wochen hatten wir um Hilfe gebeten, da wir mindestens 60 Tonnen Sandstein benötigten, um ein Gehege für Felsenkängurus herzurichten. Dann ging alles ganz schnell. Viele Personen hatten sich direkt bei uns gemeldet, und uns verschiedene Steinarten in unterschiedlichen Mengen angeboten.
Jürgen Schnurr, Geschäftsführer der VSG Schwarzwald-Granit-Werke GmbH & Co. KG aus Forbach, hat uns 75 Tonnen Granitstein inklusive Lieferung als Spende angeboten. Da sich auch Granitsteine bestens eignen, wurden uns diese umgehend geliefert. Wir sind überglücklich und sagen herzlichsten Dank für die Spende!
Die Steine wurden vorerst im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, zwischengelagert, bis sie zum Einsatz […]
30.12.
Alpakafohlen Nele beobachtet ihre Umgebung sehr intensiv. Die Alpakas sind im Streichelzoo zusammen mit den Nandus und den Großen Maras auf einer Anlage, sodass es immer Aktivität gibt, die Nele im Auge halten kann.
29.12.
Auch wenn die „Frisur“ speziell ist: Emu-Federn sind eine echte Besonderheit im Vogelreich. Aus einem einzigen Federkiel wachsen zwei Federn. Diese sogenannten Doppelfedern machen das Gefieder der Laufvögel dichter und es hält Wasser besser ab. Sie sind damit gut gegen Kälte aber auch Hitze isoliert.
28.12.
Wampukrum Harlekinkröten (Atelopus aff. pulcher) leben in einem gemeinsamen Terrarium mit den Rio-Pescado Harlekinkröten (Atelopus balios) im Exotenhaus. Eine wissenschaftliche Beschreibung der Art steht noch aus, der Begriff affinis (aff.) verweist auf eine Verwandtschaft mit der bereits bekannten Art Atelopus pulcher.
27.12.
Die beiden im Mai geborenen Luchsjungtiere genießen die Wintersonne. Da die Nachkommen von Viorel und Eva von ihrer Genetik her potentiell für eine Auswilderung geeignet sind, ist der Bereich rund um das Luchsgehege abgesperrt. Die Jungtiere sollen so mit möglichst geringem Menschenkontakt aufwachsen, damit sie später scheu genug sind.






