Bergwelt Himalaya
Die Himalayaregion ist bekannt für ihre außergewöhnliche Tierwelt, deren Bedrohung immer weiter zunimmt. Typische Vertreter dieser Region sind die Roten Pandas, die sich meist in den hohen Bäumen aufhalten. Die Schneeleoparden hingegen bewegen sich lautlos durch die Anlage und sind durch ihre Fellfärbung zwischen den Steinen gut getarnt.
29.06.
Ganz entspannter Moment: Manchmal ruhen sich die Netzgiraffen auch auf der auf der Außenanlage kurz ligender Weise aus.
29.06.
Hyazinth-Ara Nobby hat wieder gewählt. Vor dem Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Paraguay durfte das gefiederte WM-Orakel erneut zwischen zwei Walnüssen entscheiden. Seine Entscheidung fiel auf Deutschland.
Nach seinem richtigen Tipp zum Auftakt, seiner mutigen Prognose zugunsten der Elfenbeinküste und der anschließenden Rückkehr ins deutsche Lager bleibt Nobby nun seiner Linie treu. Für das K.-o.-Spiel setzt er erneut auf die DFB-Elf.
Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt kommentiert die Entscheidung mit einem Schmunzeln: „Nobby scheint überzeugt zu sein, dass Deutschland jetzt richtig in Fahrt kommt. Wir hoffen natürlich, dass er den richtigen Riecher hat.“
Für Nobby selbst stand allerdings wie immer weniger das Fußballspiel als die Walnuss […]
28.06.
Schimpansensenior Benny schaut immer ganz genau, wer auf der anderen Seite der Scheibe steht. Ihm positiv bekannte Menschen, werden immer begrüßt.
27.06.
Zwei junge Wisentkühe haben die Herde im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, verlassen. Die beiden Nachzuchten aus dem Jahr 2024 leben künftig im Wildpark Pforzheim. Dort sollen sie später selbst zum Erhalt ihrer Art beitragen und für Nachwuchs sorgen.
Wisente sind die größten Landsäugetiere Europas. Ausgewachsene Bullen können nahezu eine Tonne Gewicht erreichen. Anfang des 20. Jahrhunderts galt die Art in der Natur als ausgestorben. Nur weil einige wenige Tiere in Zoos und Tierparks überlebten und gezielt gezüchtet wurden, konnte der Wisent gerettet werden.
Heute leben dank koordinierter Erhaltungszuchtprogramme wieder mehrere tausend Wisente in menschlicher Obhut und zahlreiche Tiere wurden […]
27.06.
Eine kleine Fotostrecke des ersten Abends beim Karlsruher Nacht-Zoo. Auch heute geht es ab 17 Uhr wieder los mit einem besonderen Programm aus Führungen, kommentierten Fütterungen, verschiedensten Gastro-Angeboten und Live-Musik. Alle Infos zur Veranstaltung sind hier zu finden: www.facebook.com
26.06.
Hier gibt es das Program zum Karlsruher Nacht-Zoo, der heute und morgen ab 17 Uhr im Zoologischen Stadtgarten zu erleben ist. Alle weiteren Infos gibt es unter diesem Link: www.facebook.com
26.06.
In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute einen Beitrag über eine ganz besondere Tour durch den Zoologischen Stadtgarten mit unserem Partner CitySeg „Erlebnis e-Mobilität“. Das ganz Spezielle: mit dabei waren Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt und Oliver Gimber, besser bekannt als Witz vom Olli. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.
26.06.
Nachwuchs bei den Onagern: Im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, ist heute Nacht ein Fohlen auf die Welt gekommen. Onager werden auch als Persische Halbesel bezeichnet und leben ursprünglich in den Halbwüsten des Mittleren Ostens. Sie werden laut Weltnaturschutzunion auf der IUCN Red List of Threatened Species als „gefährdet“ geführt. Wir sind Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms, das im Hagenbeck – Tierpark und Tropen-Aquarium koordiniert wird.
26.06.
Der Karlsruher Nacht-Zoo lädt heute und morgen zu besonderen Sommerabenden ein
Wenn sich ein heißer Sommertag dem Ende entgegenneigt und dieTemperatur langsam sinkt, beginnt im Zoologischen Stadtgarten eine besondere Veranstaltung: Der Karlsruher Nacht-Zoo lädt heute, 26., und morgen, 27. Juni, wieder dazu ein, den Zoo in den Abendstunden zu erleben. Führungen, kommentierte Fütterungen, Live-Musik und gastronomische Angebote sorgen an beiden Tagen für ein abwechslungsreiches Programm.
Die Tierhäuser bleiben bis 22 Uhr geöffnet, das Gelände kann bis 22.30 Uhr besucht werden. Danach kehrt wieder Ruhe ein, damit die Tiere nicht in ihrem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus gestört werden. Der Eintritt ist ab 17 Uhr zum Abendtarif möglich. […]






