Seelöwen faulenzen auf großen Felsen neben grünem Wasser, umgeben von Bäumen und einer felsigen Kulisse.

Lebensraum Wasser

Im Lebensraum Wasser sind Pinguine, Eisbären und Robben nicht nur an Land zu sehen, sondern können auch unter Wasser beobachtet werden. Diesen besonderen Blick auf die Tiere ermöglichen große Panoramascheiben.

Bei den Eisbären lohnt sich auch ein Blick von oben auf die Anlage. Dort befindet sich ein großer Naturteil mit unterschiedlichen Bodengründen wie Erde, Sand und Gras. Je nachdem, wo die Eisbären sich gewälzt haben, sind sie dementsprechend auch mal „Grün- oder Braunbären“.

Besonderes Highlight sind in dieser Themenwelt die kommentierten Fütterungen. Hierbei erklären die Tierpfleger nicht nur interessante Fakten zu unseren Tieren, sondern zeigen auch, wie wichtig medizinisches Training ist und welche Artenschutzaspekte uns alle betreffen.

Zu den Fütterungs- und Beschäftigungszeiten

Icon Wassertropfen
  • Eiderente

    Die Eiderente ist ein Zugvogel und lässt sich zur Brut [...]

  • Eisbär

    Eisbären sind mit ihrem langen und dichten Fell sowie einer [...]

  • Humboldtpinguin

    Humboldtpinguine kommen entgegen der weitläufigen Meinung nicht aus den Polarregionen [...]

  • Kalifornischer Seelöwe

    Kalifornische Seelöwen sind Robben, die an den Küsten der USA, [...]

  • Magellanpinguin

    Magellanpinguine leben in Kolonien. Sie sind nach dem portugiesischen Seefahrer [...]

  • Seehund

    Seehunde gehören in der zoologischen Systematik zur Familie der Hundsrobben. Vertreter [...]

  • Zwergsäger

    Männchen und Weibchen des Zwergsägers unterscheiden sich zur Fortpflanzungszeit im [...]

Icon News
  • Der Nachwuchs bei den Inka-Kakadus in der Australienvoliere hat das Nest verlassen. Die beiden Elterntiere haben seit Tagen gerufen und gelockt bis die zwei Jungvögel aus der Baumhöhle erstmals ausgeflogen sind.

  • Wer ganz genau hinschaut, entdeckt auf der Insel neben dem Affenhaus kleine Primaten. Springtamarine und Lisztäffchen können auf die dicht bewachsene Insel auf dem See am Affenhaus klettern und nutzen diese, um Insekten und andere Nahrung zu suchen.

  • In der vergangenen Nacht hat Zebrastute Adela Nachwuchs bekommen. Das Fohlen ist fit und zusammen mit den anderen Zebras auf der Afrikasavannen-Anlage zu sehen.

  • Der Zoologische Stadtgarten ist glimpflich durch das Unwetter gestern Abend gekommen, das in Karlsruhe für reichlich Schäden gesorgt hat. Daher können wir heute regulär öffnen. Lediglich der Japangarten und die Kinderturnwelt bei den Eisbären müssen die kommenden Tage geschlossen bleiben. Dort gibt es Astbruch. Die Äste hängen teilweise noch in den Bäumen. Da es derzeit in Karlsruhe sehr viele Bereiche gibt, in denen Schäden beseitigt werden müssen, können die Arbeiten bei uns einige Tage in Anspruch nehmen.

  • Mit Luna ist eine weitere Luchskatze im Schwarzwald ausgewildert worden. Zuvor lebte sie rund drei Monate im Koordinationsgehege des Zoos Karlsruhe im Tierpark Oberwald. Gleichzeitig wurde erneut Luchsnachwuchs in Baden-Württemberg nachgewiesen. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass die gemeinsame Arbeit der zahlreichen Projektbeteiligten Wirkung zeigt.
    „Die Auswilderung von Luna ist etwas ganz Besonderes für uns. Sie zeigt, dass unsere weitläufigen und naturnahen Gehege viele Rückzugsräume bieten, so dass die jungen Tiere mit wenig Kontakt zum Menschen auf die Natur vorbereitet werden können“, sagt Zoodirektor
  • Zoos und Artenschutz: ganz konkret und regional.

  • Wer gestern den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg über den Zoo Karlsruhe verpasst hat, kann den Film hier sehen: www.ardmediathek.de?

  • Der Rote Panda Nilay hat sein neues Zuhause im Peak Wildlife Park in England gut erreicht. Das im Juni vergangenen Jahres im Zoo Karlsruhe geborene Männchen ist bereits gemeinsam mit einer neuen Mitbewohnerin auf der Anlage unterwegs.

    Der Wechsel erfolgte auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) der EAZA – the European Association of Zoos and Aquaria. Solche koordinierten Tiertransfers sind ein wichtiger Baustein der Erhaltungszucht und helfen dabei, langfristig gesunde Reservepopulationen der laut Weltnaturschutzunion IUCN „stark gefährdeten“ Roten Pandas zu sichern.

  • Mit Künstliche Intelligenz (englisch Artificial Intelligence, AI) erzeugte Videos gibt’s viele. Auch mit Tieren. Echte Tiere sind aber bei uns zu erleben – super interessant und ganz ohne KI.

  • In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute wieder einen Beitrag über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Diesmal geht es um unsere Schimpansen, die Hirschziegenantilopen und die Alpakas. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.