• Wer gestern in der Landesschau Baden-Württemberg den Beitrag über Eisbärjungtier MiKa und den Tierpark Oberwald, die Dependance des Zoos mitten im Wald, verpasst hat, kann den Film hier ansehen: www.ardmediathek.de

  • Der Zustand von Eisbär Kap hat sich deutlich verschlechtert. Das mit seinen 24 Jahren älteste Eisbärmännchen im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm hat aktuell Probleme beim Laufen, zudem ist der Kopf des Tiers in einer Art Schonhaltung. Daher bekommt Kap Schmerzmittel und es wird in den kommenden Tagen eine weitere Untersuchung in Narkose durch die Zootierärzte geben.

    Vor rund acht Wochen hatte es begonnen, dass sich der Allgemeinzustand von Kap von einem Tag auf den anderen veränderte und den Verantwortlichen Sorge bereitete. Der Gesundheitszustand des Eisbärs wurde immer kritischer. Daraufhin wurde er bereits in Narkose untersucht. Die Untersuchungen brachten jedoch keinen klaren Befund zur Ursache. Zwischendurch […]

  • In der Landesschau Baden-Württemberg ist heute ein neuer Bericht über unser Eisbärjungtier MiKa zu sehen. Außerdem gibt es einen größeren Film über den Tierpark Oberwald, die Dependance des Zoos mitten im Wald. Die Landesschau beginnt um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Seehund Alf ist gestorben. Mit 38 Jahren war er eines der ältesten Tiere seiner Art. Alf wurde im Neunkircher Zoo geboren und kam 1989 in den Zoo Karlsruhe. Er war sehr markant und gut von Weibchen Gina zu unterscheiden, da er nur noch ein Auge hatte. Das andere verlor er vor vielen Jahren, als ein Graureiher ihm einen Fisch stibitzen wollte.

    Altersbedingt hatte der männliche Seehund bereits einige Probleme. In der vergangenen Woche stellte Alf das Fressen ein. Nachdem auch die Blutwerte bei einer tierärztlichen Untersuchung sehr schlecht ausfielen, wurde entschlossen, das geschwächte Tier einzuschläfern.

  • Der Besucherbereich des Affenhauses wird ab heute umgebaut. Das Haus ist daher für drei bis vier Wochen geschlossen. Rotscheitelmangaben, Schimpansen sowie die Vögel sind jedoch weiterhin in den Außenanlagen zu sehen.

  • Unser Schnee-Eulen-Weibchen beim Fressen. Auch größere Futtertiere wie das Hühnerküken können im Ganzen geschluckt werden.

  • Um längere Anstehzeiten an der Kasse zu vermeiden, empfehlen wir, Tickets online zu erwerben. So geht es ohne Stress und längere Wartezeiten direkt in die Anlage. Eintrittskarten gibt es auf unserer Homepage unter www.zoo-karlsruhe.de. Auch für Gondoletta-Fahrten sind dort Tickets erhältlich.

  • Bei den Kubaflamingos ist vor zwölf Tagen das erste Jungtier geschlüpft. Wer genau hinschaut, kann das kleine graue Küken zwischen den Elterntieren entdecken. Das prächtige rosa-rote Gefieder entwickelt sich erst mit der Zeit und ist mit etwa drei bis vier Jahren vollständig ausgeprägt.

  • Das Schneeziegen-Jungtier im Tierpark Oberwald entwickelt sich prächtig. Neben der Muttermilch nimmt es auch schon reichlich Gras und Blätter zu sich. Neben dem Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, werden Schneeziegen sonst nur in vier weiteren Einrichtungen in der EU gepflegt. Ursprünglich stammt die Art aus den nördlichen Rocky Mountains.

  • Der Zoo Karlsruhe hält Goldkopflöwenäffchen und möchte sich künftig wieder über das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) der EAZA – the European Association of Zoos and Aquaria am Aufbau der Reservepopulation in Menschenobhut beteiligen. In der Natur lebt die Art nur in einem kleinen Gebiet in der südlichen Küstenregion des brasilianischen Bundesstaats Bahia. Die Weltnaturschutzunion stuft die Goldkopflöwenäffchen auf der IUCN Red List of Threatened Species als stark gefährdet ein.

    Über die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe wird zudem das AMAP (Almada Mata Atlântica Project) gefördert, dessen Ziel der langfristige Erhalt der Mata Atlântica und dessen Biodiversität, insbesondere des Lebensraums der gefährdeten Goldkopflöwenäffchen ist.

    Die Mata Atlântica, der […]

  • Wer gestern in der Landesschau Baden-Württemberg den Beitrag über Eisbärjungtier MiKa und die Auswilderung der Habichtskäuze verpasst hat, kann den Film hier ansehen: www.ardmediathek.de

  • Unsere Roten Pandas haben Nachwuchs. Die zwei Jungtiere sind jetzt zehn Tage alt und entwickeln sich bislang gut. Die ersten Wochen sind für die Kleinen jedoch immer etwas kritisch, daher hoffen wir sehr, dass die Aufzucht klappt. Das Foto entstand bei der Kontrolle der Wurfhöhle durch den Zootierarzt.

    Die kommenden Wochen verbringen die Kleinen noch in der Höhle und werden dort vom Muttertier Akuti versorgt. Das Männchen Terai bleibt im angrenzenden Gehege. Für den Zoo Karlsruhe ist es die zweite Geburt bei den Roten Pandas, bereits 2023 gelang die Nachzucht. Die Weltnaturschutzunion stuft die Art auf der IUCN Red List of Threatened […]