23.07.
Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe hat heute 6.000 Euro von den bnn.de / Badische Neueste Nachrichten erhalten. Das Geld geht komplett an die Organisation Polar Bears International, deren Kernziele die Erforschung sowie der Schutz der bedrohten Eisbären sind. Weshalb die BNN das Geld gespendet haben, ist hier zu lesen: bnn.de
23.07.
Wer den Film über Eisbärjungtier MiKa, unseren Tiefland-Paka-Nachwuchs und seltene Froscharten gestern in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Bericht hier online sehen: www.ardmediathek.de
23.07.
Zwei neue Alpakastuten sind heute im Zoo Karlsruhe eingetroffen. Sie sind etwa ein Jahr alt und stammen aus dem Zoo Augsburg. Sie heißen Peggy (schwarz) und Lisa (grau/weiß). Die beiden Alpakas sind bereits auf der Anlage mit den anderen Tieren und können dort auch gut beobachtet werden.
23.07.
Auf der Eisbärenanlage werden heute neue Baumstämme eingebracht. Dadurch soll der Anlage noch mehr Struktur und den Tieren zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten gegeben werden. Gerade MiKa hat sich in den vergangenen Wochen besonders gern an der Rinde von großen Stämmen zu schaffen gemacht.
22.07.
Plumplori-Männchen aus Hongkong nach Karlsruhe umgezogen
Kate ist bald nicht mehr alleine in der Anlage im Exotenhaus. Der weibliche Bengalische Plumplori bekommt in den nächsten Wochen Gesellschaft von Paul, einem männlichen Artgenossen. Dieser ist aktuell noch Backstage in der Quarantäne untergebracht.
Bengalische Plumploris werden innerhalb der EU lediglich in einem weiteren Tiergarten gehalten, im Zoo Augsburg. Auf der IUCN Red List of Threatened Species der Weltnaturschutzunion wird die Art als „stark gefährdet“ geführt. Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe finanziert bereits seit 2021 eine Plumplori-Auffang- und Auswilderungsstation in Bangladesch. Diese wird von Plumploris e.V. getragen, ein Verein der sich dem Schutz dieser Gattung verschrieben hat und […]
20.07.
Führung zu Sommerblumen im Zoologischen Stadtgarten
Das Gartenbauamt lädt heute, 20. Juli, um 10.30 Uhr zur Führung durch den Zoologischen Stadtgarten zum Thema Sommerblumen. Knapp 30.000 gepflanzte Sommerblumen in rund 200 verschiedenen Arten und Sorten gibt es dabei zu entdecken. Ansprüche der Pflanzen, Verwendungs- und Pflegehinweise sowie Gestaltungsideen für den Garten und Balkon vermitteln ein umfassendes Bild der Sommerblüher. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist am Eingang Nord bei der Nancyhalle. Eine Eintrittskarte in die Anlage wird benötigt.
19.07.
Auch in diesem Jahr sind wieder drei junge Habichtskäuze zur Auswilderung abgegeben worden. Sie kommen in das „Wiederansiedlungsprojekt Habichtskauz Nordbayern“. Dort werden sie rund vier Wochen in einer speziellen Auswilderungsvorliere verbringen. Diese steht an der Grenze des Oberpfälzer Walds, rund 40 Kilometer östlich von Bayreuth gelegen. Dort können sich die Tiere in Ruhe an ihr neues Umfeld gewöhnen.
Der Habichtskauz war bis zur Mitter der 1920er Jahre als Brutvogel im Bayerischen Wald heimisch. Durch starke Bejagung schrumpften die Vorkommen immer mehr, bis die Art in Deutschland als ausgestorben galt. Im Nationalpark Bayerischer Wald gibt es seit 1975 Wiederansiedlungsbemühungen, die 1989 zur ersten […]
18.07.
Führung zu Sommerblumen im Zoologischen Stadtgarten
Das Gartenbauamt lädt am kommenden Sonntag, 20. Juli, um 10.30 Uhr zur Führung durch den Zoologischen Stadtgarten zum Thema Sommerblumen. Knapp 30.000 gepflanzte Sommerblumen in rund 200 verschiedenen Arten und Sorten gibt es dabei zu entdecken. Ansprüche der Pflanzen, Verwendungs- und Pflegehinweise sowie Gestaltungsideen für den Garten und Balkon vermitteln ein umfassendes Bild der Sommerblüher. Treffpunkt ist am Eingang Nord bei der Nancyhalle. Eine Eintrittskarte in die Anlage wird benötigt, die Führung selbst ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
18.07.
Nachdem Eisbär Kap am Mittwoch eingeschläfert worden ist, wurde das Tier gestern am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe untersucht. Die Untersuchung bestätigte die erhobenen Befunde während der Narkose, bevor die finale Entscheidung getroffen wurde, Kap Leiden zu ersparen. Die Leber war stark vergrößert und verändert und die Gallenblase vermehrt gefüllt. Eine histologische Untersuchung und eine weiterführende Infektionsdiagnostik wurden zur Abklärung der Erkrankungsursache eingeleitet.
„Wir wissen von Befunden älterer Eisbären, dass Leberveränderung und -erkrankungen, zum Beispiel in Form von Tumoren, bei vielen Tieren gefunden werden. Auf Grund einer Verschlechterung der Laborwerte trotz Therapie und den erhobenen Ultraschallbefunden, hatten wir die Entscheidung getroffen, Kap nicht […]
17.07.
Heute wagen wir einen Blick in den Backstagebereich unserer-Aquarien. Dort haben wir seit geraumer Zeit Tucuman-Hexenwelse. Diese werden äußerst selten gehalten, in Europa sind wir der einzige Zoo. Jetzt ist dem Tierpflege-Team gelungen, diese Art gleich dreifach nachzuzüchten. Dabei handelt es sich vermutlich um die erste Zucht in einem Zoo überhaupt. Ursprünglich stammt die Art aus dem Río Salí, einem Fluss in Argentinien. Tucuman-Hexenwelse werden bis zu 20 Zentimeter groß und gehören zu den Maulbrütern, mittlerweile sind aber alle Jungtiere im Aquarium unterwegs. Die Art soll in absehbarer Zeit auch in den Schauaquarien zu sehen sein.
16.07.
Zoo Karlsruhe: Eisbär Kap ist gestorben
Mit seinen 24 Jahren war er der älteste männliche Eisbär im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Nachdem sich sein Gesundheitszustand jedoch immer weiter verschlechtert hatte, wurde Kap heute im Zoo Karlsruhe eingeschläfert. Die beiden Zootierärzte und zwei externe Veterinäre hatten zuvor den Eisbär für eine weitere Untersuchung in Narkose gelegt.
In den vergangenen Tagen ging es Kap merklich schlechter. Zu den bisherigen Beschwerden hatte er Probleme beim Laufen bekommen, zudem den Kopf in einer Art Schonhaltung sehr tief gehalten. Der Eisbär bekam deshalb eine Schmerzmedikation. Die Zootierärzte Dr. Marco Roller und Dr. Lukas Reese entschieden sich für eine weitere Untersuchung […]




