• Um längere Anstehzeiten an der Kasse zu vermeiden, empfiehlt es sich, Eintrittskarten online zu erwerben und dann ohne große Wartezeiten direkt in die Anlage zu kommen. Tickets gibt es auf unserer Homepage unter www.zoo-karlsruhe.de. Dort sind die Tages-Tickets auch etwas günstiger als an der Kasse.

  • Artenschutztag: Interessante Infos und viele Mitmachangebote

    40 Institutionen und Vereine beteiligen sich am 13. September im Zoo

    Im Zoo Karlsruhe steht am Sonntag, 13. September, der ganze Tag im Zeichen des Artenschutzes. Über das gesamte Gelände verteilt präsentieren 40 Institutionen und Vereine interessante Informationen und Mitmachangebote. Der Artenschutztag wird bereits zum zehnten Mal ausgerichtet.

    „Artenschutz ist die Grundlage unserer Arbeit. Am Artenschutztag machen wir sichtbar, wie breit dieses Engagement aufgestellt ist – vom Schutz heimischer Arten bis zu Projekten in anderen Teilen der Welt. Gleichzeitig geben wir zahlreichen Institutionen und Vereinen die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen und mit unseren Zoogästen ins Gespräch zu kommen“, erläutert […]

  • Das Federkleid der Magellanpinguine ist hervorragend an das Leben im Wasser angepasst. Ihre kurzen, dicht stehenden und dachziegelartig angeordneten Federn bilden eine nahezu geschlossene Oberfläche. Beim Putzen verteilen die Tiere ein öliges Sekret aus der Bürzeldrüse auf ihrem Gefieder und machen es dadurch wasserabweisend.

    Zwischen den Federn bleibt eine isolierende Luftschicht erhalten, die gemeinsam mit einer Fettschicht unter der Haut vor dem Auskühlen schützt. Einmal im Jahr erneuern Magellanpinguine während der Mauser ihr gesamtes Federkleid. In dieser Zeit können sie nicht ins Wasser und müssen von ihren zuvor angelegten Fettreserven leben.

    Magellanpinguine sind in europäischen Zoos nur selten zu sehen. Neben dem Zoo Karlsruhe […]

  • Das Exotenhaus ist am morgigen Freitag, 4. September, bis zur Mittagszeit wegen Arbeiten an der Dachkonstruktion geschlossen. Sobald diese beendet sind, können Zoogäste das Haus wieder besuchen.

  • Benny lässt sich auf dem Bild eine Karotte schmecken. Das passt zum überwiegend pflanzlichen Speiseplan von Schimpansen, die dennoch keine reinen Pflanzenfresser sind. In der Natur fressen sie vor allem Früchte, daneben Blätter, Samen, Nüsse, Blüten, Rinde oder Pflanzenmark. Auch Insekten, Eier und Honig gehören zu ihrer Nahrung. Mit Stöcken angeln Schimpansen beispielsweise Termiten aus ihren Bauten oder gelangen an andere schwer erreichbare Futterquellen.

    Doch zum natürlichen Ernährungsverhalten gehören auch Jagd und das Töten anderer Tiere. Schimpansen erbeuten Vögel und kleinere Säugetiere, darunter andere Affenarten. Teilweise gehen sie dabei gemeinsam vor. In einigen Fällen wurden in der Natur sogar das Töten und anschließende […]

  • Schneeziege Naira ging es zunehmend schlechter. Deshalb wurde sie von unserem Zootierarzt zur Behandlung aus dem Tierpark Oberwald in den Zoo gebracht und in Narkose gelegt. Nachdem Teile ihres extrem dichten Rückenfells abrasiert worden waren, kamen offene, von Fliegenmaden befallene Stellen zum Vorschein.

    Die Wunden wurden entsprechend versorgt und Naira intensiv behandelt. Inzwischen geht es ihr deutlich besser. Derzeit erholt sie sich in einem Stall bei der Afrikasavanne. Bis sie in den Tierpark Oberwald zurückkehren kann, werden jedoch noch einige Tage vergehen.

  • Wer den Bericht über den Zoo Karlsruhe in der Landesschau Baden-Württemberg verpasst hat, kann den Film hier online sehen: www.ardmediathek.de?

  • Die Gondolettas sind bereits wieder in Betrieb. Das Gartenbauamt konnte die gestern umgestürzte Trauerweide auch mithilfe eines Schwerlastkrans bis heute Mittag vollständig zerlegen und abtransportieren. Damit waren die aufwendigen Arbeiten deutlich schneller abgeschlossen als zunächst erwartet.

    Die gesamte Trauerweide wird im Sinne der Nachhaltigkeit weiterverwendet. Frische Äste und Laub dienen zahlreichen Tieren als Futter, große Mengen davon erhalten unsere Elefanten. Teile des Stamms werden zur Strukturierung von Tiergehegen eingesetzt.

  • In der Landesschau Baden-Württemberg gibt es heute wieder einen Beitrag über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Diesmal geht es um den Naturraum Zoo und die Blutentnahme bei den Elefanten. Los geht’s um 17.59 Uhr im SWR Fernsehen.

  • Unser Zweifingerfaultier Sid musste eingeschläfert werden. Der Gesundheitszustand des Männchens hatte sich in den vergangenen Wochen deutlich verschlechtert. Da es sich zunehmend am Boden aufhielt, was für Faultiere völlig untypisch ist, nahmen unsere Zootierärzte Sid zur stationären Behandlung in der Quarantäne auf.

    Bei einer Untersuchung unter Narkose wurden erhöhte Nierenwerte festgestellt. Sid wurde daraufhin mehr als eine Woche lang intensiv behandelt. Eine erneute Kontrolle zeigte jedoch eine weitere deutliche Verschlechterung der Werte. Da von einem Nierenversagen auszugehen war, entschieden unsere Zootierärzte, das Tier einzuschläfern und ihm weiteres Leiden zu ersparen. Eine pathologische Untersuchung soll nun genaueren Aufschluss über die Ursache geben.

    Sid wurde im […]

  • Die Gondoletta muss vorerst außer Betrieb bleiben. In der vergangenen Nacht ist eine jahrzehntealte Trauerweide nördlich der Seebühne nahe der Platanenallee umgestürzt. Der Baum, der zuvor keine erkennbaren Anzeichen einer Schädigung gezeigt hatte, liegt teilweise in der Fahrrinne der Gondoletta.

    Bevor die Trauerweide vom Gartenbauamt geborgen werden kann, müssen zunächst die angrenzenden Platanen so weit freigeschnitten werden, dass an dieser Stelle ein großer Lastenkran eingesetzt werden kann. Daher wird es einige Tage dauern, bis die Gondoletta wieder fahren kann.

    Das Holz wird anschließend möglichst vollständig weiterverwendet. Äste und Zweige dienen als Futter für unsere Tiere, größere Äste und der Stamm werden für die Gestaltung […]

  • Die große Zuchtgruppe der Zwergflamingos besteht aktuell aus 91 Tieren. Sie bewohnen eine Anlage im Dickhäuterhaus und nutzen bei gutem Wetter aber auch die zugehörige Außenanlage ausgiebig.

    Zwergflamingos haben in der Natur zwar derzeit noch einen relativ guten Bestand an Individuen. Dennoch führt die Weltnaturschutzunion die Art auf der IUCN Red List of Threatened Species als „potenziell gefährdet“. Der Populationen werden als Folge von Lebensraumzerstörung deutlich kleiner. Zwergflamingos kommen in einigen Gebieten Afrikas und Asiens vor, wo sie mit ihrem spezialisierten Lamellenschnabel Algen und Krebstiere aus dem Wasser filtern können. Sie sind regional jedoch auf ein paar wenige Salzseen beschränkt: Daher kann […]