25.02.
Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg gestern nicht im SWR Fernsehen gesehen hat, kann den Film, der hauptsächlich um unsere Seelöwen geht, hier online ansehen: www.ardmediathek.de
24.02.
Zusammen mit unserem Partner CitySeg „Erlebnis e-Mobilität“ werden am 6. Mai (www.city-seg.de) und 29. Juli (www.city-seg.de) Sondertouren mit Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt angeboten. Allerdings gibt es nur wenige Plätze, schnelles Buchen ist deshalb bei Interesse sehr anzuraten. Dass diese Segway-Führung etwas mehr kostet, hängt nicht am Honorar des Zoo-Chefs, sondern daran, dass bei dieser Veranstaltung zehn Euro pro Person zusätzlich zum Artenschutz-Euro an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe gespendet werden.
Die Touren auf den lautlosen Segways sind ein Angebot, dass es sonst in keinem anderen Zoo in Deutschland gibt. Sie werden als „Early Bird“ vor Öffnung des Zoos und als „Late Bird“ nach Schließung […]
24.02.
Heute gibt es in der Landesschau Baden-Württemberg wieder einen Film über den Zoo Karlsruhe zu sehen. Darin geht es um unsere Seelöwen, die mit einem 3D-Drucker neues Beschäftigungsmaterial erhalten. Los geht’s um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen.
23.02.
Die ersten Frühlingsboten sind auch im Zoologischen Stadtgarten nicht mehr zu übersehen. Bei den steigenden Temperaturen gibt es auf den Wiesen und Beeten bereits überall Blüten und frische Austriebe zu entdecken. Selbst die Osterglocken benötigen nur noch einige warme Tage, um ihre volle Pracht zu entfalten.
22.02.
Die Luzon-Dolchstichtaube ist eine besondere Taubenart, die zu den Dolchstichtauben gehört. Ihr auffällig blutroter Fleck auf der Brust, der an eine Stichwunde erinnert, ist ihr markantes Erkennungsmerkmal. Sie ist ausschließlich auf den Philippinen anzutreffen, auf der Insel Luzon und dem Polillo-Archipel.
Die Luzon-Dolchstichtaube lebt hauptsächlich am Boden und sucht dort nach Nahrung. Die Weltnaturschutzunion führt die Art auf der IUCN Red List of Threatened Species als „potenziell gefährdet“. Zu sind die Tiere im Exotenhaus in der Voliere der Hornvögel.
21.02.
Das Stumpfkrokodil ist der kleinste Vertreter der Echten Krokodile und erreicht eine Länge von bis zu 2,20 Metern. Seine ursprüngliche Verbreitung liegt im westlichen Afrika.
Lange galt die Gattung Osteolaemus als monotypisch. Das heißt, die Wissenschaft ging davon aus, dass es nur eine einzige Art gibt. Eine molekularbiologische Untersuchung (also eine Analyse des Erbguts) aus dem Jahr 2009 zeigte jedoch, dass es tatsächlich drei Arten gibt.
Osteolaemus tetraspis wird demnach nur noch der Population im Ogooué in Gabun zugeordnet, während Tiere aus dem Kongobecken als Osteolaemus osborni bezeichnet werden. Eine dritte Art wird derzeit wissenschaftlich beschrieben. Die bei uns im Exotenhaus gehaltenen Tiere sind […]
20.02.
Bei den Kattas leben neuerdings Köhlerschildkröten in der Anlage. Sozusagen als „Untermieter“ sind die drei Reptilien eingezogen. Die ursprünglich im tropischen Südamerika lebende Landschildkrötenart kann bis zu 50 Zentimeter groß und mehr als 20 Kilogramm schwer werden.
19.02.
Wer den Beitrag in der Landesschau Baden-Württemberg über den Zoo Karlsruhe gestern verpasst hat, kann den Film hier online sehen: www.ardmediathek.de
19.02.
Heute Vortrag im Exotenhaus: „Wiederansiedlung im Kaukasus: Wisent und Kropfgazelle“
Aurel Heidelberg, Projektleiter und Referent für die Ökoregion Kaukasus beim World Wide Fund For Nature (WWF), wird am heutigen Donnerstag, 19. Februar, über das Thema „Wiederansiedlung im Kaukasus am Beispiel Wisent und Kropfgazelle“ sprechen.
Der WWF arbeitet seit über 30 Jahren mit lokalen, nationalen und internationalen Partnern daran, im Kaukasus ökoregionale Naturschutzmaßnahmen umzusetzen. Dabei liegt der Fokus auf der Ausweitung eines grenzübergreifenden Naturschutzgebiets und dessen Vernetzung durch Wildtierkorridore, nachhaltige Nutzung von Ressourcen (insbesondere Wald und Weide) und Artenschutzprogramme von Schlüsselarten wie Persischer Leopard, Wisent, Persische Kropfgazelle und Kaukasus Maral.
Der Vortrag beginnt um 18:15 […]
18.02.
In Karlsruhe sind heute zwei junge Luchse aus dem Tiergarten Nürnberg angekommen. Sie leben in den kommenden Wochen in einem Koordinierungsgehege. Dort sollen sie auf eine mögliche Auswilderung vorbereitet werden. Dabei haben sie fast gar keinen Kontakt mit Menschen. Selbst Tierpfleger kommen nur kurz an das Gehege, um Futter auszulegen und Wasser aufzufüllen. Die beiden 2025 in Nürnberg geborenen Luchse (ein Kuder und eine Katze) könnten entweder in Deutschland oder in einem der anderen Bestandsstützungsprojekt in Europa ausgewildert werden.
18.02.
Die Netzgiraffen hatten gestern und heute die Möglichkeit, den Nordteil der Afrikasavannen-Anlage zu erkunden. Auf dem Bereich sind normalerweise die Zebras untergebracht, diese sind dafür in den Stallungen geblieben. Das ist wichtig, da Giraffen sehr schreckhaft sind und sich zuerst daran gewöhnen sollen, dass sie diesen Teil mitnutzen können.
Bislang zögern die Tiere jedoch noch. Nur Nike ist gestern mehrmals durch die offenen Tore gelaufen. Die Säbelantilopen haben den zusätzlichen Teil hingegen sofort angenommen. Erst, wenn die Giraffen dies auch problemlos machen, sollen sie dauerhaft mit den Zebras vergesellschaftet werden.
18.02.
Nachwuchs bei den Weißkopf-Sakis im Exotenhaus: Das Muttertier trägt das Jungtier eng am Körper und sorgt so für Schutz und Nähe. Mit etwas Glück ist der kleine Neuankömmling bereits für Zoogäste zu entdecken.
Weißkopf-Sakis gehören zu den Neuweltaffen und sind im nordöstlichen Südamerika beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst unter anderem Guyana, Surinam, Französisch-Guayana sowie Teile Venezuelas und Brasiliens. Sie leben in unterschiedlichen Waldlebensräumen – von tropischen Regenwäldern bis hin zu Gebirgswäldern.
Im Zoo Karlsruhe stehen sie zugleich symbolisch für den Schutz ihrer natürlichen Ursprungsgebiete.




