01.07.
Wir gratulieren ganz herzlich Dr. Matthias Reinschmidt, heute vor zehn Jahren hat er seinen Dienst als Zoodirektor in Karlsruhe angetreten. Viel hat sich in der Zeit getan und verändert. Das Zoo-Team bedankt sich für diese spannenden Jahre und freut sich auf die gemeinsame Zukunft!
30.06.
Wenn sich selbst die als „Sonnenanbeter“ bekannten Riesenschildkröten sauber aufgereiht in den Schatten zurückziehen, ist klar: es ist heiß.
28.06.
Den drei Jungstörchen im Nest auf dem Dach der Zooverwaltung geht es gut. Sie werden von den Eltern gut mit Futter versorgt und wachsen prächtig.
28.06.
Der Karlsruher Nacht-Zoo am gestrigen Abend war ein voller Erfolg. Anbei gibt es eine kleine Fotostrecke. Auch heute Abend geht es ab 17 Uhr wieder los. fb.me
27.06.
Auch wenn MiKa noch ein Jungtier ist und sehr drollig wirkt, ist er dennoch kein Kuscheltier. Der Eisbär ist das größte Landraubtier der Erde. Im Ökosystem nehmen sie die Stellung als Spitzenprädatoren ein, stehen somit am obersten Punkt der Nahrungspyramide. Obwohl sie auch einen gewissen Teil an pflanzlicher Kost zu sich nehmen, ist der Hauptteil tierischen Ursprungs.
Dabei sind sie nicht besonders wählerisch. Wichtigste Beutetiere in der Natur sind Ringelrobben, Bartrobben und Sattelrobben, gelegentlich werden auch Walrosse, Belugas und Rentiere geschlagen oder Fische und Vögel gefangen. Auch gestrandete Großwale werden gefressen.
Im Zoo bekommen sie unterschiedlichste Futtertiere. Dabei wird darauf geachtet, dass sie neben […]
27.06.
Der Karlsruher Nacht-Zoo öffnet heute und morgen, 27. und 28. Juni, wieder seine Pforten. Generell haben alle Tierhäuser an beiden Abenden bis 22 Uhr geöffnet. Bis 22.30 Uhr können die Besucher auf dem Gelände bleiben. Anschließend kehrt wieder Ruhe im Zoo ein, damit die Tiere nicht in ihrem Tag-Nacht-Rhythmus gestört werden.
Der Eintritt ist ab 17 Uhr zum Abendtarif (50 Prozent des regulären Einzeleintritts) möglich, auch Jahreskarten haben an den Abenden Gültigkeit. Karten können im Vorverkauf erworben werden. Die Tickets sind an den Kassen erhältlich. Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, wird jedoch empfohlen, die Karten online unter zoo-karlsruhe.de zu erwerben.
Die Zoopädagogik bietet kostenlose […]
26.06.
Neuzugang im Exotenhaus: ein Schwarzsteiß-Aguti aus dem Zoo Leipzig ist in der Gemeinschaftsvoliere mit Springtamarinen, Goldsittichen und Faultier eingezogen. Ihr Vorkommen in der Natur beschränkt auf Nordost-Brasilien südlich des Amazonas und östlich des Rio Tocantins. Die Tiere sind wie andere Arten der Gattung Pflanzenfresser und ernähren sich vor allem von Früchten, Samen und Nüssen. Eine besondere Bedeutung haben die Tiere als Samenverteiler und damit als Unterstützer zur Verbreitung von Regenwaldbäumen. Ein weiteres Tier soll in Kürze ebenfalls nach Karlsruhe umziehen. Azara-Agutis sind dagegen nicht mehr im Exotenhaus, sondern im Affenhaus zu sehen.
25.06.
In der Serie „Zoo-Einblick“ mit Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt und Hyazinth-Ara Henry zeigen wir heute, wie Eisbärjungtier MiKa das erste Mal auf die große Anlage geht und diese erkundet.
25.06.
Wer gestern in der Landesschau Baden-Württemberg unseren Beitrag über Eisbärjungtier MiKa sowie über den Riesensalamander aus dem Naturkundemuseum Karlsruhe verpasst hat, kann den Film hier ansehen: www.ardmediathek.de
24.06.
Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe hat ein Wiederansiedlungsprojekt von Persischen Kropfgazellen in Aserbaidschan und Georgien finanziell unterstützt. Bezahlt wurden Sendehalsbänder im Wert von 12.750 Euro. Zuvor wurde an den Kropfgazellen im Zoo Karlsruhe bereits ausprobiert, wie die Halsbänder am besten an den Tieren angebracht werden können.
„Dies sind wichtige Referenzdaten für das Wiederansiedlungsprojekt der Persischen Kropfgazelle, in dem einige der Tiere für Monitoring-Zwecke mit GPS/VHF-Halsbändern ausgestattet werden“, berichtete Aurel Heidelberg, zuständiger Projektleiter und Referent für die Ökoregion Kaukasus beim WWF Deutschland, bereits beim Termin im Zoo Karlsruhe.
Bislang lebten die Persischen Kropfgazellen ausschließlich in Schutzgebieten. Bei dem Projekt werden Tiere wieder im früheren Verbreitungsgebiet angesiedelt. […]




